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Um die zunehmende Arbeitsverdichtung mit einem wirtschaftlich vertretbarem Ressourceneinsatz bewältigen zu können, sind Stationen heute stärker als früher berufsgruppenbezogen organisiert. Ein Grund hierfür ist die Etablierung neuer Aufgabenfelder – wie z. B. Case Manager, Kodierfachkräfte, Stationssekretärinnen, Servicekräfte. Die stärkere Arbeitsteilung geht mit einer wachsenden Verantwortungserosion einher. Der Oberarzt fühlt sich für seine Stationsärzte, die Stationsleitung für ihre Pflegekräfte und die Leitung Medizincontrolling ggf. für den Case Manager und die Kodierfachkräfte zuständig. Die Folgen sind täglich zu spüren: Da der übergreifende Stationsablauf zunehmend aus dem Blick geraten ist, kommt es an den Schnittstellen zwischen den Berufsgruppen zu Konflikten, Informationsdefiziten und Verschwendung wertvoller Ressourcen. Für die Mitarbeiter bedeutet dies nicht selten unnötige Überstunden; die Patienten leiden unter oft improvisierten Behandlungsabläufen.

Um das Problem in den Gr

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Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Bahnhof, der Zug fährt ein. Zahlreiche Menschen möchten aus-, andere hingegen in den Zug einsteigen. Wie geht dies vor sich? Beim Einsteigen in den Bus oder Zug ist es wie selbstverständlich üblich, zunächst den aussteigenden Fahrgästen den Vortritt zu lassen und erst anschließend dem Fahrzeug zuzusteigen. Die Reihenfolge leuchtet ein: Mit diesem Vorgehen vermeiden alle Beteiligten das heillose Durcheinander, das sich ergeben würde, wenn sich alle Passagiere gleichzeitig hinein- bzw. hinausbewegen wollten. Wer sollte davon profitieren? Letztlich stiege durch ein solch unkoordiniertes Verhalten der Fahrgäste auch die Gefahr, dass der eine oder andere Schaden nimmt.

Worauf

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