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Wurden MDK-Anfragen im „Prä-DRG-Zeitalter“ neben der alltäglichen Stationsarbeit von den behandelnden Ärzten bearbeitet, ist heutzutage mit steigender Zahl der MDK-Anfragen eine Verlagerung in das Medizincontrolling festzustellen. Bei unseren Beratungseinsätzen vor Ort zeigt sich häufig, dass mit Einführung des DRG-Systems eine neue Abteilung „Medizincontrolling“ etabliert wurde, es jedoch an klaren Strukturen hinsichtlich des MDK-Managements fehlt.#

Im Hinblick

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Das DRG-System in Deutschland hat inzwischen einen Komplexitätsgrad erreicht, der Fehler bei der Kodierung wahrscheinlich macht. Grundsätzlich als dynamisches und lernendes System ausgelegt, birgt es einerseits die nötige Flexibilität, um auf Neuerungen in Diagnostik und Therapie zu reagieren. Anderseits führen die resultierenden jährlichen Anpassungen wie etwa bei der ICD-Klassifikation von Krankheiten oder beim OPS-Prozedurenschlüssel dazu, dass es immer schwieriger wird, als Kodierer die Übersicht über die gerade aktuellen Regelungen zu behalten.

Sowohl

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In Jurek Beckers Roman „Jakob der Lügner“ findet sich eine treffende Aussage zum Thema dieses Blogbeitrags: „…wenn kein Risiko dabei wäre, dann wäre das auch keine Chance“. In den letzten Jahren ist das Thema Risikomanagement in vielen Zweigen unseres Wirtschaftslebens stärker in den Vordergrund gerückt und hat dementsprechend auch nicht vor dem Gesundheitswesen halt gemacht. Selbstverständlich haben auch Krankenhäuser schon lange Aspekte des Risikomanagements und der Patientensicherheit in die Routine gebracht. Hygienemanagement, Brandschutz oder Komplikationsprophylaxen geben Zeugnis davon. Zudem haben in den letzten Jahren Themen wie Patientensicherheit und das Risikomanagement in klinischen Prozessen an Bedeutung gewonnen, Empfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit zum Thema CIRS und Patientenarmbänder werden in den Krankenhäusern nach und nach umgesetzt, begleitet von wissenschaftlichen Evaluationen dieser Sicherheitssysteme.

Risikomanagement b

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Mit der flächendeckenden Einführung des DRG-Systems in Deutschland sehen sich die Krankenhäuser in den letzten Jahren einer steigenden Zahl an Anfragen und Einzelfallprüfungen durch die Kostenträger ausgesetzt. Schaut man in die einschlägigen DRG-Foren (z. B. mydrg.de), verstärkt sich der Eindruck, dass es kaum noch einen Krankenhausarzt gibt, der sich nicht mit Einsprüchen und Stellungnahmen beschäftigt. Viele Häuser überlassen deshalb inzwischen sowohl die Leistungsdokumentation, die Kodierung der Diagnosen und Behandlungen als auch die Bearbeitung von Gutachten ausgebildeten Fachkräften.

Häufig wir

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