Zur Zeit wird gefiltert nach: krankenhäuser
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Mit dem Krankenhausentlastungsgesetz plant die Bundesregierung die wirtschaftlichen Folgen durch das Coronavirus aufzufangen. Klinikgeschäftsführer rechnen trotz allem mit erheblichen Verlusten und sehen die Ausgleiche als unzureichend an.

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Vorbemerkungen

Jetzt die richtigen Dinge tun – und die IT für die Zeit in der Krise optimal aufstellen

Deutlicher als je zuvor wird in der globalen Krise klar, welcher Nutzen den digitalen Infrastrukturen und der IT in den Gesundheitssystemen zukommt. Eine Springflut aus Apps und Algorithmen verwandelt medizinische und nicht-medizinische Daten in die Basis für milliardenschwere Entscheidungen zum Kampf gegen das Virus, zum Schutz der Bevölkerung, für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens und zum Dämpfen der wirtschaftlichen Folgen. Es braucht wenig Phantasie, dass der massiven medienübergreifenden Präsenz dieser Themen eine größere Welle von Digitalisierungsprojekten im Gesundheitswesen folgen wird.

Speziell der IT in den K

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Das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz soll Einnahmeausfälle aufgrund der Freihaltung von Ressourcen für COVID-19-Patienten in den Kliniken kompensieren und deren Liquidität sichern. Die Komplexität des Erlösspektrums deutscher Krankenhäuser lässt befürchten, dass die Leistungen aus dem Gesetz hierfür nicht ausreichen werden. ZEQ stellt nun ein Tool zur Verfügung, mit denen Krankenhaus-Geschäftsführer die finanziellen Auswirkungen der Pandemie für ihre Einrichtung berechnen können.

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Größte Problematik unserer statistischen Szenarioberechnung ist die Qualität der Daten, auf denen sie basiert. Die veröffentlichten Fallzahlen sind dabei keine perfekte Repräsentation der tatsächlichen Infektionsraten. Sie unterscheiden sich durch den Prozess des Erkennens (durch Testung und Aufnahme in die Datenbank), des Veröffentlichens, aber auch durch Inkubationszeit, Unterschiede in der Symptomschwere (und damit der Entdeckungswahrscheinlichkeit) und vielen weiteren Faktoren. Es wird geschätzt, dass die veröffentlichten Fallzahlen nur ca. 15% der tatsächlich Infizierten ausmachen – eine Rate, die wiederum schwankt. Diesen Faktor haben wir zwar in unseren Szenariorechner integriert, er ändert aber nichts an der schwierigen Datenbasis.

Bestes Bei

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Trendverläufe müssen – aus unserer Sicht – mit möglichst vielen Daten betrachtet werden, aber auch aktuelle Entwicklungen berücksichtigen. Das heißt, jede veröffentlichte Fallzahl verbessert die tatsächliche Prognose. Deswegen aktualisieren wir unseren Szenariorechner täglich und daher kann sich die Prognoseberechnung auch täglich verändern. Wir unterscheiden zwischen einer aktuelleren Prognoserate mit größeren Schwankungen (Dynamisches Wachstum) und einer längerfristigen mit geringerer Volatilität (Stabilisiertes Wachstum). Uns ist es in unserem Szenariorechner enorm wichtig, auch kurzfristige Änderungen und ihre Auswirkungen auf die Strukturbedarfe darzustellen. Mit zunehmender Datenbasis, also mehr veröffentlichten Fallzahlen für Deutschland, werden wir daran arbeiten, die mittel- bis langfristigen Trends in der Entwicklung mit besserer Prognosequalität als aktuell möglich darzustellen.

Wir verwenden in unse

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