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Alfred Dänzer fordert ausreichende Vergütung der Krankenhäuser

Interessante Vorträge und Diskussionen waren auf der Frühjahrstagung der Deutschen Krankenhausgesellschaft am 9. April 2014 zu hören. Alfred Dänzer, Geschäftsführer des Universitätsklinikums Mannheim und gleichzeitig Präsident der DKG, eröffnete die sehr gut besuchte Tagung. Seine Rede begann er mit dem Hinweis, dass die vielen Ärzte und Pflegekräfte mehr Wertschätzung verdienen. Selbst diese „kostenlose“ Geste werde den Krankenhausmitarbeitern an vielen Stellen verwehrt. Hier nahm er besonders die Krankenkassen ins Visier, die mit der öffentlich ausgetragenen Qualitätsdebatte suggerieren, die Qualität in deutschen Krankenhäusern sei schlecht.

Im weiteren Verlauf seiner Red

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Im Gesundheitswesen ist das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (kurz: Patientenrechtegesetz) in jedermanns Munde – erst recht seit es am 26. Februar 2013 in Kraft getreten ist. Die Hauptfrage, die sich dabei wie ein roter Faden durch die Krankenhäuser zieht, lautet: „Was ändert sich für uns durch das Patientenrechtegesetz?

Generell sollte vorab eins gesagt werden: Das Patientenrechtegesetz ist eine Kodifizierung bereits vorhandener Rechte. Bisher auf verschiedenen Gesetzestexten verstreute Regelungen und sich aus jahrelanger Rechtsprechung ergebende Rechtsgrundsätze (sog. Richterrecht) wurden zusammengefasst und im § 630 a-h des Bürgerlichen Gesetzbuches sowie im § 135a bzw. §137 1d des Sozialgesetzbuches V aufgenommen. Demnach ist die allgemeine Aussage: „Patienten bekommen mehr Rechte.“ nicht korrekt. Diese Rechte hatten Patienten auch vorher schon; jetzt sind sich die Patienten allerdings auch dieser Rechte bewusst. Das ist meiner Meinung nach die entscheidende Änderung, auf die sich die Krankenhäuser einstellen sollten. Darüber hinaus könnten folgende Aspektes des Gesetzes für Krankenhäuser von Interesse sein:

Abschriften im Zusa

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„Wenn ich mehr Personal (alternativ Betten, OP-Kapazitäten, Medizingeräte) hätte, würde sich meine Klinik positiv entwickeln!“ – Dieses Argument hören wir sehr häufig. Wir gehen mittlerweile davon aus, dass es sich bei der Formel „mehr Ressourcen = Wachstum“ um eine weit verbreitete Grundannahme von Krankenhausführungskräften handelt, durch die täglich strategische und operative Managemententscheidungen beeinflusst werden. Als Marketingmann muss ich einer solchen Annahme mit einer gesunden Skepsis begegnen. Ich habe mich daher gefragt: Welche Faktoren beeinflussen das Wachstum medizinischer Fachabteilungen wirklich?

Naturgemäß ist di

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1985 stellte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals die Forderung auf, internationale Qualitätsmanagementsysteme in der Medizin und im Gesundheitswesen einzuführen: In Deutschland ist dies in den SGB V (§137 ff) und IX (§21) inzwischen festgeschrieben.

Bisher hatten Einrichtungen im Gesundheitswesen bei der Orientierung ihrer QM-Systeme die Wahl zwischen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008, den branchenspezifischen, nationalen Verfahren der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ®) und dem umfassenden Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM). Kliniken für Rehabilitation können bereits heute auf eine Vielzahl an Zertifizierungsstandards zurückgreifen, die überwiegend auf einem der oben genannten QM-Verfahren basieren (QReha, DEGEMED, QMS-Reha, KTQ-Reha, IQMP-Reha u.a.).

Insbesondere die DIN

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