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Wäre ein Krankenhaus eine Fußballmannschaft, dann wären die Fachabteilungen die Spieler. Unter diesen gibt es Stars, die im Verhalten zwar durchaus schwierig sein können, aber unverzichtbar sind, wenn das Team Erfolg haben will. Es gibt junge talentierte Spieler, die man in ihrer Entwicklung fördern muss und erfahrene Akteure, die verlässlich ihre Leistung bringen, aber von denen keine Überraschungen mehr erwartet werden. Schließlich gibt es Fußballer, die aktuell außer Form sind und deshalb die Leistung der gesamten Mannschaft gefährden.

Hat ein Krankenhaus zu viele Fachabteilungen, die in ihrer Entwicklung stagnieren, dann bedroht das in letzter Konsequenz den Bestand der Einrichtung. Demgegenüber zeichnen sich besonders erfolgreiche Kliniken durch einen hohen Anteil von Fachabteilungen mit überdurchschnittlicher Performance aus. Die Pflege des Fachabteilungsportfolios ist daher die wichtigste Aufgabe der Krankenhausführung.

Wo muss man aber ansetzen, um Fachabteilungen die notwendigen Entwicklungsimpulse zu geben? Und wie geht man dabei am besten vor? Seit etwas mehr als fünf Jahren werden wir immer wieder damit beauftragt, Fachabteilungen in den unterschiedlichsten Situationen zu begleiten (siehe den Beitrag „Aus dem Leben einer Fachabteilung…“). Die dabei gewonnenen Erfahrungen haben wir im MOVE-Ansatz verdichtet, den ich in diesem Blog vorstellen möchte.

Zunächst ist es wichtig zu erkennen, dass nachhaltige Abteilungsentwicklung nicht funktioniert, indem man nur einzeln

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Jeder Mitarbeiter in einem Krankenhaus kann beobachten, dass Fachabteilungen über die Jahre ihres Bestehens hinweg, unterschiedliche Phasen durchlaufen. In unseren Projekten haben wir  sechs besonders herausfordernde „Lebensabschnitte“ identifiziert, bei denen Fachabteilungen intensiv gemanagt werden müssen, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten oder besser noch zu steigern.

Geburt – E

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„Wenn ich mehr Personal (alternativ Betten, OP-Kapazitäten, Medizingeräte) hätte, würde sich meine Klinik positiv entwickeln!“ – Dieses Argument hören wir sehr häufig. Wir gehen mittlerweile davon aus, dass es sich bei der Formel „mehr Ressourcen = Wachstum“ um eine weit verbreitete Grundannahme von Krankenhausführungskräften handelt, durch die täglich strategische und operative Managemententscheidungen beeinflusst werden. Als Marketingmann muss ich einer solchen Annahme mit einer gesunden Skepsis begegnen. Ich habe mich daher gefragt: Welche Faktoren beeinflussen das Wachstum medizinischer Fachabteilungen wirklich?

Naturgemäß ist di

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