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Nachdem ich Ihnen im ersten Blog-Beitrag den ersten Teil unseres neuen Führungskräfte-Trainings erläutert habe, geht es im zweiten Teil um das Präsenz-Training.

Modul 2 – Präsenz-Training: Werkzeuge wirksamen Führens, Teamführung und Kommunikation

Nach der Klärung der eigenen Führungsrolle ging es am zweiten

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Nach langer Konzeptionsphase starteten die ersten Online- und Präsenz-Module unserer neuen Seminarreihe für Führungskräfte nun in die Umsetzung. Erster Kunde war ein privater Klinikbetreiber, der an verschiedenen Standorten in Deutschland vertreten ist. Die Teilnehmer des Trainings stammten sowohl von den verschiedenen Standorten als auch aus verschiedenen Berufsgruppen und Arbeitsbereichen. Eins hatten sie jedoch gemeinsam: Sie alle waren erst seit Kurzem in der Rolle als Führungskraft tätig. Daher beschäftigten die Teilnehmer vor allem Fragen wie:

  • Was sind meine Aufgab

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„Mitarbeiter kommen zu Unternehmen. Mitarbeiter verlassen Vorgesetzte.“ Auf diese kurze Formel lässt sich die Motivation von beruflichen Veränderungen häufig zusammenfassen. Während auf der einen Seite eine Vielzahl von Aspekten des Unternehmens dazu führt, dass sich Menschen für den Arbeitgeber interessieren und dann auch entscheiden, ist es oftmals in erster Linie der unmittelbare Vorgesetzte, der eine Umorientierung von Beschäftigten begründet.

Diese Erke

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In seinem Buch „Good to Great: Why Some Companies Make the Leap... and Others Don't“ [1] identifiziert der Amerikaner Jim Collins Schlüsselfaktoren, die dazu geführt haben, dass aus guten Unternehmen echte Spitzenunternehmen wurden. Als überraschend bezeichnet der Autor dabei die Erkenntnis, dass alle identifizierten Spitzenunternehmen in der entscheidenden Phase ihrer Unternehmensentwicklung von Level-5-Führungskräften geleitet wurden. Grund genug, diese besondere Spezies von Führungskräften einmal genauer unter die Lupe zu nehmen:

Laut Coll

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Als „Sandwich-Führungskräfte“ werden in Industrie- und Dienstleistungsbranchen oft die Mitarbeiter des mittleren Managements bezeichnet. Die allermeisten Führungskräfte gehören übrigens zum mittleren Management! Sie müssen gleichzeitig Fachaufgaben, Managementaufgaben und Führungsaufgaben wahrnehmen. Dadurch kommt ihnen eine besondere Bedeutung zu:

Als Bindeglieder zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern im Tagesgeschäft müssen sie verschiedene Rollen einnehmen, die zu widersprüchlichen Anforderungen und somit zu (Loyalitäts-)Konflikten führen können („Leader“ vs. „Follower“). Sie erhalten von Vorgesetzten Anweisungen, die sie umzusetzen haben (gleichzeitig ist der eigene Entscheidungsspielraum dabei sehr begrenzt). Und sie führen an vorderster Front Bereiche und Mitarbeiter, die sie im besten Falle zu einem produktiven Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele motivieren sollen – und im schlechtesten Falle aber auch leicht zu einer Minderleistung hin demotivieren können.

Führungskräfte im mittleren Management sind vor all

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