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Konzeptionelle Eckpfeiler für die Ausrichtung des ZBM

Nachdem ich in den ersten drei Teilen meiner Blogreihe die Voraussetzungen für ein Projekt zum ZBM sowie die Projektorganisation behandelt habe, möchte ich mich in meinem abschließenden Teil dem Konzept eines ZBM selbst widmen. Das Konzept sollte sich meiner Ansicht nach an folgenden grundsätzlichen Eckpfeilern ausrichten:

  1. 1. Die Betten sind

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Das Projekt ZBM gliedert sich in drei Phasen „IST-Analyse“, „Konzeption und Umsetzung“ sowie „Evaluation“ und insgesamt in sechs Projektschritte (siehe Abbildung 2), welche ich im Folgenden näher beschreiben werde.

 

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Nachdem ich mich im ersten Beitrag meiner Blog-Reihe zur Einführung eines Zentralen Belegungsmanagements (ZBM) den relevanten Überlegungen vor Initiierung des Projekts und dessen kritischen Erfolgsfaktoren gewidmet habe, möchte ich nun im zweiten Teil vertiefende Überlegungen zum Projektaufbau anstellen.

Dabei ist mein Vorschlag unabhängig davon, ob das Projekt ausschließlich intern durchgeführt werden soll oder die Expertise eines externen Beraters in Anspruch genommen wird. Abhängig von der spezifischen Ausgangssituation der Klinik kann es jedoch stichhaltige Gründe für eine externe Begleitung geben, u.a.:

  • Die Einführung de

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Bereits im Jahr 2013 hat eine ZEQ-Beraterin in einem Blog die „Erfolgsfaktoren eines zentralen Belegungsmanagements“ formuliert, die wir zu diesem Zeitpunkt aus unseren Beratungsprojekten herausfiltern konnten – aber erst in jüngerer Zeit tritt das Belegungsmanagement in vielen Krankenhäusern so richtig in den Fokus einer Prozess-Reorganisation mit dem Ziel, die stets knappe Ressource Bett so produktiv wie möglich zu nutzen. Die Zeit scheint also reif zu sein für ein Zentrales Belegungsmanagement (im Folgenden mit „ZBM“ abgekürzt) – der Weg bei der Einführung ist jedoch mit vielen Stolpersteinen gepflastert, kann leicht scheitern und hinterlässt dann nicht selten „verbrannte Erde“.

Wir bei ZEQ haben unsere Methodik und unser Vorgehen in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt, daher will ich in einer Blogreihe in den kommenden Woch

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1. Das Zulassungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung wurde vereinfacht

Bereits Mitte 2017 hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neue Grundsätze für die Beschaffung von Leistungen zur Medizinischen Rehabilitation veröffentlicht. Diese sehen einen vereinfachten Marktzugang von Reha-Einrichtungen durch ein offenes und transparentes Zulassungssystem vor. Künftig kann jede geeignete Reha-Einrichtung mit jedem Reha-Träger der Rentenversicherung einen Belegungsvertrag nach § 21 SGB IX abschließen, sofern sie die Voraussetzung für eine Inanspruchnahme durch die Träger der DRV erfüllt und ihre Eignung hierfür nachgewiesen hat. Die Prüfung der Eignung erfolgt mittels der von den Trägern der Rentenversicherung einheitlich definierten Anforderungen an Rehabilitationseinrichtungen.

2. Perspektivisch soll di

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