Zur Zeit wird gefiltert nach: belegung
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Bereits im Jahr 2013 hat eine ZEQ-Beraterin in einem Blog die „Erfolgsfaktoren eines zentralen Belegungsmanagements“ formuliert, die wir zu diesem Zeitpunkt aus unseren Beratungsprojekten herausfiltern konnten – aber erst in jüngerer Zeit tritt das Belegungsmanagement in vielen Krankenhäusern so richtig in den Fokus einer Prozess-Reorganisation mit dem Ziel, die stets knappe Ressource Bett so produktiv wie möglich zu nutzen. Die Zeit scheint also reif zu sein für ein Zentrales Belegungsmanagement (im Folgenden mit „ZBM“ abgekürzt) – der Weg bei der Einführung ist jedoch mit vielen Stolpersteinen gepflastert, kann leicht scheitern und hinterlässt dann nicht selten „verbrannte Erde“.

Wir bei ZEQ haben unsere Methodik und unser Vorgehen in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt, daher will ich in einer Blogreihe in den kommenden Woch

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1. Das Zulassungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung wurde vereinfacht

Bereits Mitte 2017 hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neue Grundsätze für die Beschaffung von Leistungen zur Medizinischen Rehabilitation veröffentlicht. Diese sehen einen vereinfachten Marktzugang von Reha-Einrichtungen durch ein offenes und transparentes Zulassungssystem vor. Künftig kann jede geeignete Reha-Einrichtung mit jedem Reha-Träger der Rentenversicherung einen Belegungsvertrag nach § 21 SGB IX abschließen, sofern sie die Voraussetzung für eine Inanspruchnahme durch die Träger der DRV erfüllt und ihre Eignung hierfür nachgewiesen hat. Die Prüfung der Eignung erfolgt mittels der von den Trägern der Rentenversicherung einheitlich definierten Anforderungen an Rehabilitationseinrichtungen.

2. Perspektivisch soll di

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Der Stellenwert von zentralgesteuerten Prozessen in Krankenhäusern hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. In erster Linie geht es darum durch eine verbesserte Planbarkeit der Bettenressourcen eine Auslastungsoptimierung und damit einhergehend eine Fallzahlsteigerung zu realisieren.

Ein Lösungsansatz stellt hierbei das zentrale Belegungsmanagement dar. Dieses hat zur Aufgabe die vorhandenen Bettenkapazitäten so zu koordinieren und zu lenken, dass für alle Elektiv- und Notfallaufnahmen sowie internen Verlegungen ein stationärer Behandlungsplatz zur Verfügung steht. Dabei gilt zu berücksichtigen, dass es kein pauschalisiertes Modell zur Ausgestaltung eines Belegungsmanagements gibt, sondern jedes Krankenhaus in Abhängigkeit unterschiedlicher Faktoren wie krankenhausindividueller Prozesse und verfügbarer Ressourcen eine eigene Lösung zu finden hat.

Die Vergabe eines Bettes an einen Patienten aus einer anderen Fachabteilung ist mit einigen Herausforderungen verbunden – z. B. sind die Pflegekräfte bzgl. der Versorgung des Patienten unerfahren, die Ärzte müssen für die Visite weite Wege in Kauf nehmen. Die interdisziplinäre Belegung muss daher ein Instrument sein, welches mit Augenmaß und gesteuert eingesetzt wird. Ein Konzept, welches die interdisziplinäre Belegung vollkommen frei in der gesamten Einrichtung ermöglicht, führt zu hoher Unzufriedenheit bei Patienten und Mitarbeitern. Darüber hinaus werden die durch eine höhere Auslastung erzielten Erlöse durch eine unnötig hohe Ressourcenbindung wieder aufgefressen.

Wir empfehlen daher hä

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Am 1. Oktober 2012 soll sich die Spreu vom Weizen trennen: Diejenigen Rehaeinrichtungen, denen es gelingt die Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) an ihr internes Qualitätssicherungssystem umzusetzen und dies in einer Zertifizierung auch zeigen können, bleiben belegungsfähig. Die anderen erhalten keine Rehabilitanden mehr zugewiesen. Ein wichtiger Punkt dieser Anforderungen der BAR ist die Umsetzung der ICF.

Ke

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