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Viele Chefärzte sehen sich vor der Herausforderung, Kooperationsvereinbarungen mit Behandlungspartnern abschließen zu müssen. Dies ist oftmals dann der Fall, wenn ein Tumorzentrum neu gegründet und nach den fachlichen Anforderungen von OnkoZert zertifiziert werden soll. Gefordert sind in diesem Zusammenhang nicht nur schriftliche Vereinbarungen mit externen Behandlungspartnern, sondern auch mit internen Fachabteilungen. Diese Tatsache erscheint vielen zunächst absurd – eine schriftliche Kooperationsvereinbarung zwischen zwei Fachabteilungen eines Krankenhauses? Wozu? Schließlich werden seit jeher Patienten fächerübergreifend behandelt.

Um die B

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Am 1. Oktober 2012 soll sich die Spreu vom Weizen trennen: Diejenigen Rehaeinrichtungen, denen es gelingt die Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) an ihr internes Qualitätssicherungssystem umzusetzen und dies in einer Zertifizierung auch zeigen können, bleiben belegungsfähig. Die anderen erhalten keine Rehabilitanden mehr zugewiesen. Ein wichtiger Punkt dieser Anforderungen der BAR ist die Umsetzung der ICF.

Ke

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Am 10. Januar 2012 hat die BAR es geschafft, den Berg an Zertifizierungsmeldungen, der im vierten Quartal 2011 eingegangen ist, abzuarbeiten. Nun liegt im Internet eine vollständige Liste aller 530 Kliniken vor, die eine BAR-anerkannte Zertifizierung erreicht haben. Wir haben diese Liste näher angesehen und analysiert. So langsam geht es in die „heiße Phase“ und auch diejenigen Rehakliniken, die bisher nicht zertifiziert waren, müssen eine Zertifizierung ansteuern. Wir haben uns dafür interessiert, welchen Zuspruch die Zertifizierungsverfahren insgesamt, insbesondere aber im Jahr 2011 gefunden haben.

Nachfol

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Spätestens seit Krankenhäuser ihrer QM-Zertifizierung den KTQ-Katalog zugrunde legen, stehen sie vor dem Erfordernis eines prägnant formulierten und allgemein akzeptierten Leitbildes. Zugleich muss dieses natürlich die grundlegende Orientierung der jeweiligen Einrichtung widerspiegeln. Bei der Erarbeitung eines Leitbildes empfiehlt es sich, zunächst die Inhalte festzulegen. Den dezidierten Formulierungen kann sich die Arbeitsgruppe im Anschluss zuwenden. Doch welche Inhalte sind es, die ein aussagekräftiges Leitbild ausmachen? Welche Themen weist ein „gutes“ Leitbild idealerweise auf, welche müssen hingegen nicht zwingend beleuchtet werden?

Zur Beant

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QReha hat als von der BAR akkreditiertes Zertifizierungsverfahren eine breitere Akzeptanz in der Rehalandschaft gefunden. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in den relativ schlanken Formalien und der engen Verwandtschaft zur DIN ISO.

Grundsätzlich wendet sich das QReha-Verfahren an diejenigen Rehabilitationseinrichtungen, die eine Affinität zur DIN ISO besitzen. Sein Anspruch ist, im Wesentlichen eine Übersetzung der DIN ISO auf die Rehalandschaft darzustellen. So orientiert sich die Gliederung des QReha-Anforderungskatalogs streng nach der Gliederung der DIN ISO. Auf Ebene der Abschnitte ist die ISO wortgetreu übernommen, für die einzelnen Anforderungspunkte findet sich jeweils ein Verweis auf die relevante ISO-Norm.

Auch der Ablauf des Zertif

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