Zur Zeit wird gefiltert nach: Nico Kasper
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In ihrem vielbeachteten Werk „Blue Ocean Strategy“ gehen Kim/ Mauborgne der Frage nach, wie ein Unternehmen systematisch neue Märkte schaffen kann. In diesen neuen Märkten – oder wie die Autoren sagen, in den blauen Ozeanen – gibt es keine Konkurrenz. Sie sind daher für das Unternehmen, welches den blauen Ozean entdeckt, besonders attraktiv. Die roten Ozeane stehen für die heute bereits bekannten Märkte bzw. Branchen. Hier gibt es einen „blutigen“ Verdrängungswettbewerb um die vorhandene Nachfrage. Die Unternehmen im roten Ozean müssen sehr viele Ressourcen genau für diesen Wettbewerb aufwenden oder eben verschwenden.

Blaue Ozeane entst

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„Wenn ich mehr Personal (alternativ Betten, OP-Kapazitäten, Medizingeräte) hätte, würde sich meine Klinik positiv entwickeln!“ – Dieses Argument hören wir sehr häufig. Wir gehen mittlerweile davon aus, dass es sich bei der Formel „mehr Ressourcen = Wachstum“ um eine weit verbreitete Grundannahme von Krankenhausführungskräften handelt, durch die täglich strategische und operative Managemententscheidungen beeinflusst werden. Als Marketingmann muss ich einer solchen Annahme mit einer gesunden Skepsis begegnen. Ich habe mich daher gefragt: Welche Faktoren beeinflussen das Wachstum medizinischer Fachabteilungen wirklich?

Naturgemäß ist di

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Die Veröffentlichung der endgültigen Fassung der Norm DIN EN 15224:2012 "Dienstleistungen in der Gesundheitsversorgung – Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen nach EN ISO 9001:2008" wird für den kommenden Monat erwartet. Spätestens dann werden viele QMB vor der Frage stehen, ob sie eine Zertifizierung ihres QM-Systems nach dem neuen Verfahren anstreben sollen und wie weit die eigene Klinik von der Zertifizierungsreife entfernt ist.

Auf Basis der verfügbaren Vorabversion der Norm werden bereits heute verschiedene Seminare angeboten, die sich vor allem auf die theoretische Vorstellung der Inhalte der DIN EN 15224 beschränken. Dies ist möglich, da in der Vergangenheit die Änderungen zwischen endgültiger und Vorabversion einer DIN-Norm weniger inhaltlicher, sondern eher redaktioneller Natur waren. Uns hat die theoretische Auseinandersetzung mit der neuen DIN-Norm nicht gereicht. Stattdessen haben wir uns gefragt, was die Anforderungen der DIN EN 15224 für die Krankenhauspraxis bedeuten und wie QMBs am besten in ein Projekt zur Erreichung der Zertifizierungsreife einsteigen können.

Im Mai 2012 haben wir da

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Im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends hat sich die Krebsbehandlung in Deutschland zunehmend in Zentren konzentriert. Diese müssen durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert werden. Folgende Zertifizierungen sind mittlerweile möglich:

  • Brustkrebszentrum (seit 2003)
  • Darmkrebszentrum (2006)
  • Prostatakrebszentrum (2007)
  • Gynäkologisches Krebszentrum (2008)
  • Lungenkrebszentrum (2008)
  • Onkologisches Zentrum (2008)
  • Hautkrebszentrum (2009)

Der Trend zur Zentrenbildung und -zertifizierung ist auch im neuen Jahrzehnt ungebrochen bzw. wird sich weiter fortsetzen. Zwangsläufig treten die Einrichtungen damit zunehmend in einen Wettbewerb untereinander: War früher bereits der Status als Zentrum ein Alleinstellungsmerkmal, ist es he

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In unseren Projekten haben wir das Ideal der „barrierefreien Einweisung“ formuliert. Ich bin der Ansicht, dass der damit verbundene konsequente Einweiserservice der wichtigste Hebel ist, um das Wachstum medizinischer Fachabteilungen nachhaltig zu unterstützen (2. PEaK-Dimension). Um dem Konzept der „barrierefreien Einweisung“ auf den Grund zu gehen, ist es zunächst erforderlich, zu klären, was im Zusammenhang mit dem Einweisungsprozess unter einer Barriere zu verstehen ist:

Als Barri

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