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Am 1. Oktober 2012 soll sich die Spreu vom Weizen trennen: Diejenigen Rehaeinrichtungen, denen es gelingt die Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) an ihr internes Qualitätssicherungssystem umzusetzen und dies in einer Zertifizierung auch zeigen können, bleiben belegungsfähig. Die anderen erhalten keine Rehabilitanden mehr zugewiesen. Ein wichtiger Punkt dieser Anforderungen der BAR ist die Umsetzung der ICF.

Ke

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1985 stellte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals die Forderung auf, internationale Qualitätsmanagementsysteme in der Medizin und im Gesundheitswesen einzuführen: In Deutschland ist dies in den SGB V (§137 ff) und IX (§21) inzwischen festgeschrieben.

Bisher hatten Einrichtungen im Gesundheitswesen bei der Orientierung ihrer QM-Systeme die Wahl zwischen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008, den branchenspezifischen, nationalen Verfahren der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ®) und dem umfassenden Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM). Kliniken für Rehabilitation können bereits heute auf eine Vielzahl an Zertifizierungsstandards zurückgreifen, die überwiegend auf einem der oben genannten QM-Verfahren basieren (QReha, DEGEMED, QMS-Reha, KTQ-Reha, IQMP-Reha u.a.).

Insbesondere die DIN

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Am 10. Januar 2012 hat die BAR es geschafft, den Berg an Zertifizierungsmeldungen, der im vierten Quartal 2011 eingegangen ist, abzuarbeiten. Nun liegt im Internet eine vollständige Liste aller 530 Kliniken vor, die eine BAR-anerkannte Zertifizierung erreicht haben. Wir haben diese Liste näher angesehen und analysiert. So langsam geht es in die „heiße Phase“ und auch diejenigen Rehakliniken, die bisher nicht zertifiziert waren, müssen eine Zertifizierung ansteuern. Wir haben uns dafür interessiert, welchen Zuspruch die Zertifizierungsverfahren insgesamt, insbesondere aber im Jahr 2011 gefunden haben.

Nachfol

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Rehabilitationskliniken, die sich zertifizieren lassen möchten, stehen vor der Frage, wie sie sich am besten auf das Zertifizierungsaudit vorbereiten können. Zu diesem Zweck führen wir oft ein sogenanntes Vor-Audit durch. Was das ist? Ich werde es anhand des Vor-Audits erklären, das ich vor Kurzem in einer Rehaklinik zum Zertifizierungsverfahren QReha durchgeführt habe:

Ein

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QReha hat als von der BAR akkreditiertes Zertifizierungsverfahren eine breitere Akzeptanz in der Rehalandschaft gefunden. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in den relativ schlanken Formalien und der engen Verwandtschaft zur DIN ISO.

Grundsätzlich wendet sich das QReha-Verfahren an diejenigen Rehabilitationseinrichtungen, die eine Affinität zur DIN ISO besitzen. Sein Anspruch ist, im Wesentlichen eine Übersetzung der DIN ISO auf die Rehalandschaft darzustellen. So orientiert sich die Gliederung des QReha-Anforderungskatalogs streng nach der Gliederung der DIN ISO. Auf Ebene der Abschnitte ist die ISO wortgetreu übernommen, für die einzelnen Anforderungspunkte findet sich jeweils ein Verweis auf die relevante ISO-Norm.

Auch der Ablauf des Zertif

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