Zur Zeit wird gefiltert nach: qualitätsmanagement
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Spätestens seit Krankenhäuser ihrer QM-Zertifizierung den KTQ-Katalog zugrunde legen, stehen sie vor dem Erfordernis eines prägnant formulierten und allgemein akzeptierten Leitbildes. Zugleich muss dieses natürlich die grundlegende Orientierung der jeweiligen Einrichtung widerspiegeln. Bei der Erarbeitung eines Leitbildes empfiehlt es sich, zunächst die Inhalte festzulegen. Den dezidierten Formulierungen kann sich die Arbeitsgruppe im Anschluss zuwenden. Doch welche Inhalte sind es, die ein aussagekräftiges Leitbild ausmachen? Welche Themen weist ein „gutes“ Leitbild idealerweise auf, welche müssen hingegen nicht zwingend beleuchtet werden?

Zur Beant

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Ich schicke meine Meinung voraus: Soviel, wie wirklich geht! Wie ich das meine, wird am Ende dieses Blog-Beitrags sicher deutlicher:

Jeder, der schon einmal als QM-Verantwortlicher beim Aufbau eines Managementsystems mitgewirkt hat und jeder, der schon einmal als interner oder externer Auditor QM-Systeme begutachtet hat, kennt das Ergebnis:

Zwischen den festgelegten, verbindlichen Anforderungen der Vorgabedokumente und der nachgewiesenen Routine vor Ort klafft eine – mehr oder weniger – deutliche Diskrepanz, in der Fachsprache des Qualitätsmanagements „Abweichung“ genannt.

Nicht immer liegt es alleine daran, dass die Vorgaben nicht ausreichend bekannt sind oder gar bewusst ignoriert werden. Oft genug liegt der Grund für den fehlenden Erfüllungsgrad darin, dass die SOLL-Vorgaben unter den gegebenen Bedingungen vor Ort gar nicht in die Routine kommen können: Der SOLL-Zustand schwebt unerreichbar über den Köpfen der Mitarbeiter!

Qualitätsmanagement

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Act-Schritt: Der abschließende Schritt des Management-Zyklus‘ betont meine Führungsaufgabe, Veränderungen zu initiieren und zu gestalten. Ich sorge ACTiv dafür, dass Veränderungspotenziale auf Basis der im Check erzielten Erkenntnisse aufgegriffen und ausgenutzt werden. Ein Wahlspruch für Führungskräfte könnte lauten: „Ich will nicht Teil des Problems sein sondern Garant der Lösung!“.  Und ich frage meine Mitarbeiter bei der Umsetzung der als „richtig“ erkannten Dinge danach, was gehen kann und nicht, was uns hindert. Niemand - auch keine Führungskraft - hat ei

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Alle gängigen Qualitätsmanagement-Standards und -Verfahren enthalten Anforderungen an Führung (ISO 9001:2008,  Abschnitt 5 „Verantwortung der Leitung“/ KTQ 2009, Kategorie 5 „Führung“/ EFQM 2010, Kriterium 1 „Führung“).

Und doch stelle ich in  Bezug auf die Beteiligung der Führungskräfte am Qualitätsmanagement (QM) immer wieder eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit fest. Gerade Führungskräfte in Kliniken betonen häufig, dass QM ein „notwendiges Übel“ für das Bestehen im Wettbewerb ist oder begreifen die QM-Aktivitäten im eigenen Haus z.B. lediglich als Reaktion auf die gesetzlichen Anforderungen (SGB V bzw. SGB IX).

Als Konsequenz davon  setzen Führungsk

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Liebe Kunden,

Im Zusammenhang mit einem Training zum Thema Prozessmanagement sind mir in den letzten Tagen wertvolle Fragen in Erinnerung gekommen, die wir uns bei der Beschäftigung mit den Abläufen im Krankenhaus immer wieder stellen dürfen. Grundlage ist das Toyota Produktionssystem, das wiederum auf die Theorien von Taiichi Ohno und Shigeo Shingo zurückgeht.

Be

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