Zur Zeit wird gefiltert nach: qualität
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Alle, die sich mit Qualitätsmanagement beschäftigen, können die vier Schritte der systematischen, kontinuierlichen Verbesserung quasi im Schlaf herunterbeten: PDCA! Und noch immer wird der PDCA-Zyklus in einem Atemzug mit dem Namen von William Edwards Deming (1900 – 1993) genannt und begründet ganz wesentlich dessen Ruf als „Qualitätspapst“. Nun, einem Papst ist die Unfehlbarkeit vorbehalten, seinen Jüngern bleibt oft nur der – menschliche – Irrtum. Denn der PDCA-Zyklus stammt überhaupt nicht vom bedeutenden QM-Vordenker Deming! Mehr noch: Er enthält einen wesentlichen Denkfehler, der Deming sicherlich niemals unterlaufen wäre!

Deming selbst steht mit

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Für viele Rehabilitationskliniken war es ein Kraftakt. Besonders die Erhebung der Rehabilitandenzufriedenheit wurde vielerorts als eine große Herausforderung empfunden. Hierzu waren mindestens hundert konsekutive Rehabilitanden sechs Wochen nach ihrer Entlassung zum Ausfüllen eines Fragebogens zu bewegen. Von dieser Anforderung ausgenommen sind in der jetzigen Runde von QS-Reha noch geriatrische Einrichtungen. Inzwischen kehrt zumindest in dieser Beziehung in den meisten Häusern wieder Ruhe ein. Nach dem unüberhörbaren Aufatmen ist nun an einigen Orten wieder ein leichtes Stöhnen zu vernehmen. Seitens des durchführenden Instituts des QS-Reha-Verfahrens steht eine stichprobenweise Kontrolle vornehmlich der gemeldeten Strukturdaten an. Wer muss voraussichtlich mit einem Besuch der Visitoren rechnen?

Auf de

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Ein Jahr ist ein einprägsamer Termin für die Wiedervorlage. Zum 6. Januar 2014 haben Einrichtungen der ambulanten Rehabilitation (und Vorsorge) ein funktionstüchtiges Qualitätsmanagement-System nachzuweisen. Das ist bereits länger bekannt, doch das magische Datum für die Wiedervorlage war offensichtlich der  6. Januar 2013. Seitdem häufen sich bei uns die Anfragen, wie dieser Nachweis zu erbringen ist.

Eine häufig gestellte Frage: Besteht eine Pflicht zur Zertifizierung auch für ambulante Einrichtungen der Rehabilitation - oder ist das nicht der Fall?

Die Frage is

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Einrichtungen, die sich für eine Zertifizierung nach der DIN EN 15224 interessieren, müssen sich noch eine Weile gedulden. Dies ergab auch die DIN-Tagung Anfang Dezember in Berlin.

Da die neue Norm für Einrichtungen im Gesundheitswesen erst kürzlich erschienen ist, kann eine Zertifizierung auf ihrer Grundlage noch nicht vollzogen werden. Zunächst muss die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Zertifizierungsfähigkeit der Norm feststellen; erst dann werden auch die Details zum Zertifizierungsverfahren feststehen. Im Anschluss können interessierte Zertifizierungsstellen durch die DAkkS akkreditiert werden. Nach einer solchen Akkreditierung können die Zertifizierungsstellen dann offiziell Zertifizierungsaudits in Einrichtungen des Gesundheitswesens durchführen. Erfahrungsgemäß ist für die hier beschriebenen Vorgänge ein Zeitraum von insgesamt sechs bis zwölf Monaten zu kalkulieren. Wahrscheinlich ist, dass die DIN EN 15224 in der zweiten Jahreshälfte 2013 als Zertifizierungsgrundlage zur Verfügung steht.

Einrichtungen können die noch verbleibende Zeit nutzen, um die Anforderungen der DIN EN 15224 umfänglich umzusetzen bzw. in den Alltag zu integrieren. Sofern Sie bereit

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In den letzten Jahren ist ein Instrument, das ursprünglich aus der ISO-9001-Norm stammt, in den Qualitätsmanagementsystemen vieler Krankenhäuser angekommen: die Managementbewertung. Die Managementbewertung erlangt insbesondere für Rehabilitationseinrichtungen eine besondere Bedeutung, da sie eine explizite Forderung im Kriterienkatalog der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) zur Zertifizierung von Einrichtungen ist. Dort

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