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Die Zahlen sind bekannt, in der Realität stimmen sie immer wieder bedenklich: Nur jeder zweite Mitarbeiter im Pflegebereich plant, seinen Beruf bis zum Eintritt in das Rentenalter auszuüben. [1] Und dabei sind sie mit ihren Vorgesetzten einig: Auch diese äußern auf Befragung, bis zum Rentenalter seien zumindest die körperlichen Belastungen kaum durchzuhalten (78 Prozent). [2] Zu einem sehr ähnlichen Ergebnis kommt auch eine Befragung von Pflegekräften von Gewerkschaftsseite. [3] Bereits im zweiten und vierten Jahr der Berufstätigkeit erreicht der Wunsch zum Ausstieg bei examiniertem Pflegepersonal seinen Höhepunkt. [4]

Die Folge: In städtischen Regionen ist der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte vielerorts bereits leergefegt, längerfristig droht hier eine tiefe Personallücke. [5]

Als Lösung v

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In Zeiten immer knapper werdender Personalressourcen ist es für die Berufsgruppe Pflege unumgänglich, sich mit der Frage nach den richtigen Prioritäten im Arbeitsalltag auseinanderzusetzen. Was muss die Pflegekraft tun, was sollte sie tun und was kann sie weglassen?

In meiner Tätigkeit als Projektleiterin bei der Einführung der elektronischen Pflegedokumentation mit den Methoden ePA-AC und LEP, habe ich festgestellt, dass es unumgänglich ist, auf die Qualität der erhobenen Daten zu achten. Bei der Analyse der Daten einer chirurgischen Station fiel auf, dass Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt waren, weder gelagert noch mobilisiert wurden. Auf Nachfragen wurde kein Versäumnis in der Dokumentation deutlich, sondern die Aussage getätigt, dass keine Zeit für das Lagern oder Mobilisieren sei. Die erneute Analyse der LEP-Daten zeigte jedoch einen täglichen Aufwand von über 13 Stunden in der Körperpflege, also dem Waschen der Patienten. Der saubere Patient, der täglich seine Ganz- oder Teilkörperwäsche bekommt, wird immer noch von den Pflegekräften als Zeichen einer guten Pflege gesehen.

Wer dies in Frage

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Immer noch sprechen uns Kunden auf unseren Projekten darauf an, wie schade es ist, dass ZeQ keine Seminare mehr in Mannheim anbietet - wo die doch in der Vergangenheit stets sehr gerne in Anspruch genommen wurden... Weit gefehlt! Wir haben auch im vergangenen Jahr Seminare im Management Campus in unseren Büroräumlichkeiten in Mannheim durchgeführt. Und das werden wir 2013 wieder tun! Wie gewohnt können Sie aber weiterhin alle unsere Trainings direkt bei Ihnen vor Ort - als Inhouse-Seminar - buchen.

2013 dürfen sich Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern und Rehakliniken auf insgesamt 29 Schulungen freuen. Davon sind zehn erstmals im Programm. Mit unseren neuen Trai

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Die meisten Projekte, die wir begleiten, befassen sich mit Problemen in den Prozessabläufen. Abläufe im Krankenhaus sind dadurch gekennzeichnet, dass sie zahlreiche Schnittstellen besitzen – sowohl zwischen Arztdienst, Pflege, unterstützenden Dienstarten und der Verwaltung als auch zwischen verschiedenen Bereichen wie Notaufnahme, Station, OP und Funktionsbereich.

Die typische Herangehensweise, um diese Probleme zu lösen, besteht darin, die schwierigen Prozesse zu beschreiben und klare Regelungen herauszuarbeiten. Gleichzeitig wird möglichst für jeden Prozessschritt ein Verantwortlicher benannt, so dass nicht zuletzt auch den formalen Vorgaben an ein Prozessmanagement genüge getan wird.

Dennoch

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Nahezu jeder, der im Krankenhaus arbeitet und unmittelbaren Patientenkontakt hat, klagt heute darüber, „dass immer weniger Zeit für den Patienten bleibt“.

In unseren Beratungsprojekten spüren wir deutlich das Unbehagen, das dieses Gefühl bei den Mitarbeitenden auslöst und sicherlich – mindestens unterschwellig – zum Motivationsverlust beiträgt: Ist es doch gerade der tägliche Kontakt zum Patienten, der einen Menschen zum Beruf des Arztes, der Pflegekraft oder des Therapeuten geführt hat! Nur der unmittelbare Austausch mit dem Patienten gibt eine persönliche Rückmeldung, dass die eigene Arbeit Früchte trägt und die Zufriedenheit und oft auch Dankbarkeit der Patienten ist der eigentliche, immaterielle Lohn für die eigene Anstrengung!

Die Verdichtung des

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