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Viele wissen es schon, manche aber noch nicht. Daher habe ich mich entschlossen, in einem kleinen Blog die Analyse-Möglichkeiten mit Hilfe der InEK-Kalkulationsmatrix zu beschreiben. Vorweg, das InEK ist die „Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH“ und wurde 2001 von Spitzenverbänden der gesetzlichen und privaten Krankenkassen gemeinsam mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft ins Leben gerufen. Die heutige Aufgabe des InEK besteht darin, das DRG-Fallpauschalensystem kontinuierlich weiterzuentwickeln, zutreffender zu machen und die Fallpauschalen jeweils an die aktuell in Krankenhäusern anfallenden Durchschnittskosten anzupassen. Dazu bedient sich das InEK der Informationen, die es von den sogenannten Kalkulationskrankenhäusern zur Verfügung gestellt bekommt. Diese Krankenhäuser ermitteln für jeden einzelnen Fall die damit verbunden Kosten, unterteilt nach Kostenarten und Kostenstellen. Das Ergebnis übermitteln sie regelmäßig an das InEK, so dass dieses eine fundierte Grundlage für die Kalkulation der Fallpauschalen gewinnt. Dabei findet die in Abbildung 1 gewählte Untergliederung Anwendung (siehe unten).

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Die Wirtschaftlichkeitsanalyse anhand der InEK-Matrix bringt sehr interessante Aufschlüsse, in welchen Bereichen eines Krankenhauses wirtschaftlich gearbeitet wird und in welchen nicht. Entscheidend ist dabei, dass die Vergütung nach DRG stets „gerecht“ ist. Systembedingt gibt es keine Abteilungen, die in jedem Krankenhaus DRG-unterfinanziert sind, weil sich die Kalkulation der DRG aus den Mittelwerten der Kalkulationskrankenhäuser ergibt. Leicht einschränkend muss hier allerdings hinzugefügt werden, dass es einzelne Bereiche gibt, die in den Kalkulationshäusern sehr rar vertreten sind und somit teilweise eine unangemessen dünne Datengrundlage vorliegt.

In diesem Blog möchte ich auf ein paar Spezialfragen bezüglich der InEK-Matrix eingehen.

Nicht-DRG-r

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In vielen Krankenhäusern, die wirtschaftliche Probleme haben, herrscht Unsicherheit, welches der beste Weg ist, um ihre Situation zu verbessern. Liegt der Schlüssel zum Erfolg in einer Senkung der Kosten oder in einem Ausbau der Erlöse? Natürlich ist beides wichtig, aber so wie eine Fußballmannschaft mehr auf Angriff oder mehr auf Verteidigung setzen kann, stellt sich auch im Krankenhaus die Frage: Worauf sollte der Schwerpunkt liegen? Im Fußball scheint die Frage mittlerweile beantwortet. Otto Rehagel prägte den Begriff der kontrollierten Offensive, Huub Stevens formulierte „Die Null muss stehen“ und beim frisch gebackenen Triple-Sieger Bayern München gilt Mittelstürmer Mario Mandzukic als erster Verteidiger. Lässt sich das auch auf die Strategie einer Fachabteilung im Krankenhaus übertragen? Gilt auch hier, dass man zuerst die Kosten minimieren muss, bevor die Kraft auf Erlöswachstum gerichtet wird?

Wir sind diese

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Zimtaroma liegt in der Luft,

die Seele atmet Weihnachtsduft.

Glöckchen klingen, Kinder singen,

Weihnachtsbäume leuchten hell.

Ein ganzes Jahr ist schon vorüber,

kaum zu glauben – ging das schnell.

 

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Kategorie(n): ZEQ
Tags: weihnachten, zeq, danke

In diesem Blog soll es um das Thema Transparenz gehen. Und zwar darum, wie die Schaffung von Transparenz manchmal der lange gesuchte Hebel sein kann, um Veränderungen deutlich effektiver oder überhaupt erst in Gang zu setzen.

Zunächst will ich an einer Reihe von Projektbeispielen zeigen, was Transparenz bewirken kann:

E

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