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In den letzten Monaten ist die Nachfrage nach dem fachspezifischen Zertifizierungsverfahren EndoCert stark angestiegen und das spürbare Interesse an den EndoProthetikZentren lässt vermuten, dass über die Zertifizierung der Wettbewerb im endoprothetischen Leistungsspektrum noch sehr viel stärker werden wird als bisher. Zudem wird interessant werden, wie die Kassen mit den Zentren umgehen werden, um ggf. Individualverträge mit Zentren auszuhandeln.

Auf Grund dieser Beobachtung und weil ZeQ in den letzten Monaten in etlichen Einrichtungen Erfahrungen gesammelt hat, möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige wichtige Praxistipps geben. Wir wollen zeigen, wie man einzelne Forderungen praktisch umsetzen kann:

1. A

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Nach der zunehmenden Zentrenbildung in anderen medizinischen Fachbereichen (Traumazentren, Darmkrebszentren etc.) wurden im Oktober vergangenen Jahres  auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie fachliche und organisatorische Anforderungen an sogenannte EndoProthetikZentren (EPZ) definiert. Ein Gremium bestehend aus Experten für Endoprothetik und Qualitätsmanagement hat im Rahmen einer mehrjährigen Pilotphase in 20 deutschen Kliniken qualitätsrelevante Faktoren evaluiert, die sich nachweislich positiv auf den Behandlungserfolg bei endoprothetischen Eingriffen auswirken. Diese Faktoren sind als Anforderungen in einem Erhebungsbogen zusammengetragen. Er bildet die Grundlage für die Zentrumszertifizierung nach „EndoCert“. Grundsätzlich beziehen sich die fachlichen Anforderungen auf eine festgelegte Mindestmenge durchgeführter Eingriffe von Hüft- und Knieendoprothesen, die Qualifikation des Personals (z. B. Zentrumsleiter, Operateure), die Infrastruktur (z. B. OP-Ausstattung, Möglichkeit einer intensivmedizinischen Versorgung) sowie die Erfassung und Kontrolle bestimmter Qualitätsindikatoren. Darüber hinaus  müssen bestimmte strukturelle Voraussetzungen erfüllt werden, um sich als Zentrum zertifizieren zu lassen. Die strukturellen Vorgaben betreffen unter anderem folgende Themen:

  • Beschreibung und Identifikatio

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Ein Jahr ist ein einprägsamer Termin für die Wiedervorlage. Zum 6. Januar 2014 haben Einrichtungen der ambulanten Rehabilitation (und Vorsorge) ein funktionstüchtiges Qualitätsmanagement-System nachzuweisen. Das ist bereits länger bekannt, doch das magische Datum für die Wiedervorlage war offensichtlich der  6. Januar 2013. Seitdem häufen sich bei uns die Anfragen, wie dieser Nachweis zu erbringen ist.

Eine häufig gestellte Frage: Besteht eine Pflicht zur Zertifizierung auch für ambulante Einrichtungen der Rehabilitation - oder ist das nicht der Fall?

Die Frage is

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Einrichtungen, die sich für eine Zertifizierung nach der DIN EN 15224 interessieren, müssen sich noch eine Weile gedulden. Dies ergab auch die DIN-Tagung Anfang Dezember in Berlin.

Da die neue Norm für Einrichtungen im Gesundheitswesen erst kürzlich erschienen ist, kann eine Zertifizierung auf ihrer Grundlage noch nicht vollzogen werden. Zunächst muss die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Zertifizierungsfähigkeit der Norm feststellen; erst dann werden auch die Details zum Zertifizierungsverfahren feststehen. Im Anschluss können interessierte Zertifizierungsstellen durch die DAkkS akkreditiert werden. Nach einer solchen Akkreditierung können die Zertifizierungsstellen dann offiziell Zertifizierungsaudits in Einrichtungen des Gesundheitswesens durchführen. Erfahrungsgemäß ist für die hier beschriebenen Vorgänge ein Zeitraum von insgesamt sechs bis zwölf Monaten zu kalkulieren. Wahrscheinlich ist, dass die DIN EN 15224 in der zweiten Jahreshälfte 2013 als Zertifizierungsgrundlage zur Verfügung steht.

Einrichtungen können die noch verbleibende Zeit nutzen, um die Anforderungen der DIN EN 15224 umfänglich umzusetzen bzw. in den Alltag zu integrieren. Sofern Sie bereit

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Der Schlüssel dazu wird der Zugang zu den Qualitätskosten sein!

Scheinbar ist Qualitätsmanagement zu einer alltäglichen Aufgabe deutscher Krankenhäuser geworden – zur selbstverständlichen Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung nach SGB V. Fast schon explosionsartig steigende Zertifizierungszahlen in den letzten Jahren, flächendeckend veröffentlichte Qualitätsberichte und das Dauergewitter von Zufriedenheitserhebungen bei Patienten, Zuweisern und anderen „Kunden“ suggerieren einen hohen Durchdringungsgrad des Instruments, hundertfach unterstützt durch Klinikführer und Krankenhaus-Rankings im Internet.

Auf den ersten Blick scheint also die QM-Welt im Krankenhaus eine heile zu sein…

Und doch stelle ic

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