Bereits im Jahr 2013 hat eine ZEQ-Beraterin in einem Blog die „Erfolgsfaktoren eines zentralen Belegungsmanagements“ formuliert, die wir zu diesem Zeitpunkt aus unseren Beratungsprojekten herausfiltern konnten – aber erst in jüngerer Zeit tritt das Belegungsmanagement in vielen Krankenhäusern so richtig in den Fokus einer Prozess-Reorganisation mit dem Ziel, die stets knappe Ressource Bett so produktiv wie möglich zu nutzen. Die Zeit scheint also reif zu sein für ein Zentrales Belegungsmanagement (im Folgenden mit „ZBM“ abgekürzt) – der Weg bei der Einführung ist jedoch mit vielen Stolpersteinen gepflastert, kann leicht scheitern und hinterlässt dann nicht selten „verbrannte Erde“.

Wir bei ZEQ haben unsere Methodik und unser Vorgehen in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt, daher will ich in einer Blogreihe in den kommenden Woch

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Eines der meist diskutierten Themen auf Gesundheitskongressen und zugleich die größte Herausforderung für Krankenhäuser ist die Digitalisierung. Dabei gibt es einige Aspekte, die Krankenhäuser bei der Transformation in ein digitales Krankenhaus beachten sollten. 

ZEQ-Vorstand Dr. Nico Kasper hat die sieben Erfolgsfaktoren der Digitalisierung im Krankenhaus einmal für Sie zusammengefasst.

 Bild: Cl

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Kategorie(n): Digitalisierung, ZEQ

Mittlerweile gibt es einige Best-Practice-Beispiele für digitale Prozesse in Krankenhäusern, wie z.B. die elektronische Patientenakte. Doch habe ich in dem ersten Teil dieser Blogreihe auch gewisse Zweifel an der Herangehensweise und der Verbesserung von Digitalisierungsprozessen geäußert. Am Beispiel des Arztbriefes im zweiten Blog-Teil – der besser als Entlass-Information zu bezeichnen ist – habe ich die Problematiken dieses Prozesses herausgestellt. 

Hier möchte ich anknüpfen und meine Vision des digitalen Prozesses zur Erstellung der Entlass-Informationen näher erläutern:

Bereits in den Stammda

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Im ersten Teil dieser Blogreihe habe ich Ihnen bereits beschrieben, dass für die Digitalisierung eines Prozesses eine konsequente (Neu-)Ausrichtung auf die Bedürfnisse der relevanten Anspruchsteller entscheidend ist.

Dies  möchte ich am Beispiel des typischen Prozesses der „Arztbriefschreibung“ verdeutlichen: Der Station

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Die Digitalisierung entwickelt sich nicht nur global und national zu einem Megatrend des Gesellschaftswandels, sondern ist auch im Gesundheitswesen in aller Munde. Im Jahr 2018 gab es kaum Kongresse, Fachtagungen oder Branchentreffen, auf denen das Thema Digitalisierung nicht entweder Headline oder zumindest mit prominenten Fachbeiträgen vertreten war. Dabei reicht das Spektrum von Zukunftsvisionen für ein digitales Krankenhaus bis hin zu einer nahezu unüberschaubaren Vielzahl digitaler Anwendungen. Schwerpunkte der Diskussion ranken sich neben der Datensicherheit v.a. um die Übermittlung von bzw. die Teilhabe an (Patienten-)Daten und um Sensorik oder Robotik.

Am

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