Die wirtschaftliche Sanierung eines Krankenhauses ist eine anspruchsvolle, komplexe Aufgabe. Daher gibt es nur wenige Unternehmensberatungen, die diese Herausforderung zuverlässig bewältigen. Eine der erfolgreichsten Unternehmensberatungen in diesem Themenfeld ist die Sanierungssparte von ZEQ. 

In diesem Blog beschäftige ich mich mit der Frage, ob eine Sani

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Kategorie(n): Wirtschaftlichkeit

Die aktuelle DIN EN ISO 9001:2015 enthält einen neuen Abschnitt zum „Kontext der Organisation“ (Abschnitt 4). Dieser Abschnitt fordert, dass die Organisation „(…) externe und interne Themen bestimmen [muss], die für ihren Zweck und ihre strategische Ausrichtung relevant sind und sich auf ihre Fähigkeit auswirken, die beabsichtigten Ergebnisse ihres Qualitätsmanagementsystems zu erreichen“ (Abschnitt 4 „Kontext der Organisation“, S. 18).

Was bedeutet das für Krankenhäuser, die die Anforderungen der DIN EN

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Was sind unsere entscheidenden Hebel, um die Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus zu bewegen?

Natürlich setzen wir die Standard-Instrumente ein, die aus einer fundierten Analyse nicht wegzudenken sind. Dazu gehören die InEK-Kalkulation, eine Personalbedarfsermittlung und ein Vergleich von wesentlichen Kennzahlen mit unserer Benchmark-Datenbank.

Unseren Erfolg in der Umsetzungsphase machen aber andere Aspekte aus:

1.     Change Management: Unsere Projekte schließen ein professionelles Change Management ein. Dazu gehört, dass wir im kontinuierlichen Gespräch mit allen wichtigen Akteuren sind, nicht zuletzt auch mit der Arbeitnehmervertretung. Insbesondere schließen unsere Change-Management-Maßnahmen auch eine intensive Begleitung der Führungskräfte ein. Hier entwickeln wir insbesondere die ärztlichen und pflegerischen Führungskräfte in ihren Managementfähigkeiten so weiter, dass sie in der Lage sind, die Organisation auch dann noch erfolgreich weiterzusteuern, wenn unser Projekt beendet ist.

2.     Team: Unser Team ist besser als das anderer Unternehmensberatungen. Unsere Berater kommen aus ganz verschiedenen Hintergründen, viele von ihnen haben lange Jahre als Arzt oder pflegerische Leitung im Krankenhaus gearbeitet. Insbesondere haben unsere Berater aber ein anderes Auftreten als die Vertreter anderer Unternehmensberatungen. Unsere Berater haben keine Attitüde, sind nicht von sich eingenommen und sie können zuhören. Auch wenn das Thema für viele Projektteilnehmer unangenehm ist, der ZEQ-Berater selbst ist es nicht.

3.     Passgenaue Lösungen: Wir haben stets ein offenes Ohr für die Einwände und Besonderheiten. Natürlich gibt es erprobte Ideen für eine wirtschaftlichere Organisation im Krankenhaus. Aber deren Ausgestaltung sieht in jedem Krankenhaus ein bisschen anders aus. Weil wir die Lösungen mit und nicht gegen unsere Kunden erarbeiten.

4.     Präsenz: Wir zeigen eine sehr hohe Vor-Ort-Präsenz. Eine signifikante wirtschaftliche Verbesserung lässt sich nicht am Schreibtisch bewegen. Alle vorgenannten Stärken entwickeln sich nur dann, über einen längeren Zeitraum jede Woche mehrere Tage bei Ihnen vor Ort sind. So erreichen wir Durchdringung, Veränderung, Nachhaltigkeit und Erfolg.

1. Das Zulassungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung wurde vereinfacht

Bereits Mitte 2017 hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neue Grundsätze für die Beschaffung von Leistungen zur Medizinischen Rehabilitation veröffentlicht. Diese sehen einen vereinfachten Marktzugang von Reha-Einrichtungen durch ein offenes und transparentes Zulassungssystem vor. Künftig kann jede geeignete Reha-Einrichtung mit jedem Reha-Träger der Rentenversicherung einen Belegungsvertrag nach § 21 SGB IX abschließen, sofern sie die Voraussetzung für eine Inanspruchnahme durch die Träger der DRV erfüllt und ihre Eignung hierfür nachgewiesen hat. Die Prüfung der Eignung erfolgt mittels der von den Trägern der Rentenversicherung einheitlich definierten Anforderungen an Rehabilitationseinrichtungen.

2. Perspektivisch soll di

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Ausgangssituation

Ziel der Klinik war es, zunächst die Mindestanforderungen an das neue Entlassmanagement zu erfüllen. Rechtzeitig zum 01. Oktober 2017 sollten dazu die Strukturen und Prozesse festgelegt sein. Im Projektteam vertreten waren der Verwaltungsleiter, die Pflegedirektion, ein internistischer Oberarzt, jeweils eine Vertretung für den Sozialdienst und das Case Management sowie ein Vertreter der IT-Abteilung. Neben dem Rahmenvertrag wurde im Projekt auf die Umsetzungshinweise der Deutschen Krankenhausgesellschaft, inklusive der Anlagen zum Assessment und zum Entlassplan, sowie auf die Empfehlungen der Landes-Krankenhausgesellschaft zurückgegriffen. 

Workshop: Dokumentation des Entlassprozesses

ZEQ erarbeitete mit dem Projektteam zunächst, wie das Assessment und der Entlassplan inhaltlich ausgestaltet und im KIS abgebildet werden sollten. Ferner haben wir festgehalten, welche Inhalte bereits an welcher Stelle in der Klinik dokumentiert werden. Dabei stellten wir fest, dass die von der DKG vorgeschlagenen Assessmentinhalte bereits im pflegerischen Stammblatt bzw. in den Assessmentinstrumenten des Case Managements enthalten sind.

Die Ausgestaltung des Entla

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