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Angesichts der Funktion einer Ambulanz, die in erster Linie aus der medizinischen Erstversorgung und nach § 116 SGB V der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (Diagnostik und Behandlung komplexer, schwer therapierbarer Krankheiten) besteht, kommt ihr eine besondere Rolle zu: Aus Perspektive des Patienten stellt sie die Visitenkarte eines Krankenhauses dar, die großen Einfluss darauf hat, ob sich ein Patient zur Weiterbehandlung für die Klinik entscheidet. Aus Perspektive des Krankenhauses steht sie in ständiger Interaktion mit Leistungserbringern und nachgeordneten Abteilungen und fungiert anknüpfend als Koordinationseinheit der weiteren Diagnostik und Behandlungsplanung. In diesem Zusammenhang übernimmt sie die Sicherstellung der Indikation zu einer stationären Aufnahme und damit auch die Akquise von stationärem und auch besser vergütetem Patientenpotenzial. Dadurch stehen Ambulanzen mehr als andere Bereiche im Fokus der klinikinternen und auch der öffentlichen Wahrnehmung, was die Reorganisation von Strukturen und Prozessen besonders wichtig erscheinen lässt.

Überlastetes Personal, lange Wartezeiten und nicht nachvollziehbare Abläufe gelten oftmals als typisch für die Organisation von Ambulanzen in deutschen Krankenhäusern. Aber warum eigentlich?

Vor allem sind

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