Zur Zeit wird gefiltert nach: Wirtschaftlichkeit
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Die Wirtschaftlichkeitsanalyse anhand der InEK-Matrix bringt sehr interessante Aufschlüsse, in welchen Bereichen eines Krankenhauses wirtschaftlich gearbeitet wird und in welchen nicht. Entscheidend ist dabei, dass die Vergütung nach DRG stets „gerecht“ ist. Systembedingt gibt es keine Abteilungen, die in jedem Krankenhaus DRG-unterfinanziert sind, weil sich die Kalkulation der DRG aus den Mittelwerten der Kalkulationskrankenhäuser ergibt. Leicht einschränkend muss hier allerdings hinzugefügt werden, dass es einzelne Bereiche gibt, die in den Kalkulationshäusern sehr rar vertreten sind und somit teilweise eine unangemessen dünne Datengrundlage vorliegt.

In diesem Blog möchte ich auf ein paar Spezialfragen bezüglich der InEK-Matrix eingehen.

Nicht-DRG-r

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Am 1. Januar 2013 ist das Psych-Entgeltgesetz in Kraft getreten. Damit wurde die gesetzliche Grundlage für ein leistungsorientiertes und pauschalierendes Vergütungssystem in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen geschaffen. Die Fachverbände standen der Einführung des Entgeltsystems von vorhinein mit viel Skepsis und Kritik gegenüber. Es herrscht(e) die Sorge, dass das neue Entgeltsystem die psychiatrische Leistungsversorgung nicht richtig abbildet und die Patientenversorgung mittel- bis langfristig verschlechtern wird. Nach einem guten halben Jahr scheint sich an dieser Haltung der Fachverbände und insbesondere der Kliniken hinsichtlich des neuen Vergütungssystems nicht viel geändert zu haben. Bei einer Internetrecherche nach Rückmeldungen stößt man meist auf Artikel zum PEPP-Entgeltsystem, die über Befürchtungen und negative Erfahrungen berichten, z.B.:

  • Ärzte Zeitung

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In vielen Krankenhäusern, die wirtschaftliche Probleme haben, herrscht Unsicherheit, welches der beste Weg ist, um ihre Situation zu verbessern. Liegt der Schlüssel zum Erfolg in einer Senkung der Kosten oder in einem Ausbau der Erlöse? Natürlich ist beides wichtig, aber so wie eine Fußballmannschaft mehr auf Angriff oder mehr auf Verteidigung setzen kann, stellt sich auch im Krankenhaus die Frage: Worauf sollte der Schwerpunkt liegen? Im Fußball scheint die Frage mittlerweile beantwortet. Otto Rehagel prägte den Begriff der kontrollierten Offensive, Huub Stevens formulierte „Die Null muss stehen“ und beim frisch gebackenen Triple-Sieger Bayern München gilt Mittelstürmer Mario Mandzukic als erster Verteidiger. Lässt sich das auch auf die Strategie einer Fachabteilung im Krankenhaus übertragen? Gilt auch hier, dass man zuerst die Kosten minimieren muss, bevor die Kraft auf Erlöswachstum gerichtet wird?

Wir sind diese

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Wurden MDK-Anfragen im „Prä-DRG-Zeitalter“ neben der alltäglichen Stationsarbeit von den behandelnden Ärzten bearbeitet, ist heutzutage mit steigender Zahl der MDK-Anfragen eine Verlagerung in das Medizincontrolling festzustellen. Bei unseren Beratungseinsätzen vor Ort zeigt sich häufig, dass mit Einführung des DRG-Systems eine neue Abteilung „Medizincontrolling“ etabliert wurde, es jedoch an klaren Strukturen hinsichtlich des MDK-Managements fehlt.#

Im Hinblick

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Das DRG-System in Deutschland hat inzwischen einen Komplexitätsgrad erreicht, der Fehler bei der Kodierung wahrscheinlich macht. Grundsätzlich als dynamisches und lernendes System ausgelegt, birgt es einerseits die nötige Flexibilität, um auf Neuerungen in Diagnostik und Therapie zu reagieren. Anderseits führen die resultierenden jährlichen Anpassungen wie etwa bei der ICD-Klassifikation von Krankheiten oder beim OPS-Prozedurenschlüssel dazu, dass es immer schwieriger wird, als Kodierer die Übersicht über die gerade aktuellen Regelungen zu behalten.

Sowohl

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