Zur Zeit wird gefiltert nach: Krankenhausprozesse
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Eigentlich ist zu erwarten, dass das DRG-System mit den Fallpauschalen das Prozessmanagement in den Krankenhäusern vorantreibt; das Gegenteil ist jedoch oft zu beobachten: Viele Krankenhäuser tendieren in ihren Organisationsstrukturen mehr und mehr zu einer tayloristischen Arbeitsteilung.

Immer mehr, immer ältere, immer multimorbidere Patienten müssen im Krankenhaus in immer kürzerer Zeit versorgt werden. Demgegenüber steht, zumindest in der Pflege, ein deutlicher Personalabbau. Die Entlassung der Patienten wird als zentraler Kernprozess im Krankenhaus bereits erkannt. Um diesen Kernprozess besser in den Griff zu bekommen, wurden und werden in Kliniken zunehmend Case Manager eingeführt. „Case Management ist eine Verfahrensweise in Humandiensten und ihrer Organisation zu dem Zweck, bedarfsentsprechend im Einzelfall eine nötige Unterstützung, Behandlung, Begleitung, Förderung und Versorgung von Menschen angemessen zu bewerkstelligen“ so die Definition der DGCC (deutsche Gesellschaft für Care und Case Management). Eine feine Sache!

Das Case Management

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Die gut organisierte Notaufnahme ist leider selten anzutreffen. Die Gründe dafür sind vielschichtig. In einigen Krankenhäusern fehlt es daran, dass der Notaufnahme die ausreichende Bedeutung zugewiesen wird. In anderen Krankenhäusern steht die Leitung der Notaufnahme notwendigen Verbesserungen im Weg. In den meisten Notaufnahmen kommt ein bauliches Problem hinzu.

Wodurch zeichnet sich aber eine gute Notaufnahme aus? Wie beschreiten Sie den Weg zur Notaufnahme der Zukunft?

Pu

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In unseren Projekten zur Reorganisation von Stationen werden wir überdurchschnittlich häufig damit beauftragt, onkologische Kliniken zu beraten. Aus meiner Sicht gibt es hierfür zwei Gründe: Zum einen ist die onkologische Behandlung sehr kostenintensiv, so dass Ineffizienzen in der Stationsorganisation unter Umständen betriebswirtschaftlich besonders schmerzhaft sind. Zum anderen ist die Versorgung onkologischer Patienten aufgrund einer Vielzahl möglicher Komplikationen schwer planbar – damit ist die Herausforderung zur Realisierung einer funktionierenden Stationsorganisation enorm hoch.

Aufgru

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Kurz nach der Auslosung der Gruppenspiele für die nächste Weltmeisterschaft habe ich Jogi Löw getroffen. Er hat mir erzählt, dass er sich eine völlig neue Taktik für die Nationalmannschaft ausgedacht hat... Wie er darauf kommt? Er hat in einem deutschen Krankenhaus hospitiert und erfahren, dass diese besser als die in Ghana, Portugal und der USA sind. Die Hospitation hat ihn so sehr beeindruckt, dass er die Taktik seines Teams von Grund auf verändern will. Worauf können wir uns künftig einstellen?

Künftig

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Frau M., 75 Jahre, ist zu schwach, um alleine aufzustehen, wird mit dem Monitor verkabelt überwacht, weint zusammen mit ihrer Tochter, weil sie mit der ganzen Situation nicht zurechtkommt. Stationsalltag. Mobilisiert, gewaschen, überwacht, getröstet. Gar nicht mal so aufwendig. So hört es sich an. Aus eigener Erfahrung als Gesundheits- und Krankenpflegerin kenne ich den Marathonlauf zwischen Stations- und Patientenzimmer, weiß wie es ist, kaum zur Ruhe zu kommen, in den Pausen fünfmal gestört zu werden, um mich trotzdem manchmal nach Dienstende zu fragen: Was genau hast du heute eigentlich die ganze Zeit gemacht..? Und mit diesem Gedanken stehe ich neben den Kollegen, der Pflegedienstleitung und letztendlich dem kaufmännischen Direktor nicht alleine da. Deshalb stellt sich mir die Frage: Wie könnte man meine Leistungen sichtbar machen, auch für diejenigen, denen meine Arbeit auf den ersten Blick nicht bewusst ist? Wie behalte ich selbst die Übersicht über all das, was ich geleistet habe? Und kann man meine Arbeit vielleicht mit denen der anderen vergleichen?  

Eine Antwort auf meine Fragen fand ich auf der LEP®- Konferenz in Frankfurt, die Stefan Hieber der LEP® AG moderierte und zu der meine Kollegin Dagmar Rode und ich eingeladen waren.

Der Begriff LEP®

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