Zur Zeit wird gefiltert nach: Krankenhausprozesse
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Die Digitalisierung entwickelt sich nicht nur global und national zu einem Megatrend des Gesellschaftswandels, sondern ist auch im Gesundheitswesen in aller Munde. Im Jahr 2018 gab es kaum Kongresse, Fachtagungen oder Branchentreffen, auf denen das Thema Digitalisierung nicht entweder Headline oder zumindest mit prominenten Fachbeiträgen vertreten war. Dabei reicht das Spektrum von Zukunftsvisionen für ein digitales Krankenhaus bis hin zu einer nahezu unüberschaubaren Vielzahl digitaler Anwendungen. Schwerpunkte der Diskussion ranken sich neben der Datensicherheit v.a. um die Übermittlung von bzw. die Teilhabe an (Patienten-)Daten und um Sensorik oder Robotik.

Am

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Vor etwa einem Jahrzehnt haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Stationsorganisation in den deutschen Kliniken grundlegend zu verändern. Das von ZEQ entwickelte Stationskonzept wurde seither in mehr als zweihundert Stationen erfolgreich eingeführt. Die Effekte sind großartig. Durch die berufsgruppenübergreifende Ausrichtung aller Akteure an eindeutig definierten Tageszielen werden die Aufgaben so verteilt, dass die tägliche Überlastung vermieden wird und sowohl Patienten- als auch Mitarbeiterzufriedenheit steigen.

Währ

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Kategorie(n): Krankenhausprozesse, ZEQ

Die aktuelle DIN EN ISO 9001:2015 enthält einen neuen Abschnitt zum „Kontext der Organisation“ (Abschnitt 4). Dieser Abschnitt fordert, dass die Organisation „(…) externe und interne Themen bestimmen [muss], die für ihren Zweck und ihre strategische Ausrichtung relevant sind und sich auf ihre Fähigkeit auswirken, die beabsichtigten Ergebnisse ihres Qualitätsmanagementsystems zu erreichen“ (Abschnitt 4 „Kontext der Organisation“, S. 18).

Was bedeutet das für Krankenhäuser, die die Anforderungen der DIN EN

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Ausgangssituation

Ziel der Klinik war es, zunächst die Mindestanforderungen an das neue Entlassmanagement zu erfüllen. Rechtzeitig zum 01. Oktober 2017 sollten dazu die Strukturen und Prozesse festgelegt sein. Im Projektteam vertreten waren der Verwaltungsleiter, die Pflegedirektion, ein internistischer Oberarzt, jeweils eine Vertretung für den Sozialdienst und das Case Management sowie ein Vertreter der IT-Abteilung. Neben dem Rahmenvertrag wurde im Projekt auf die Umsetzungshinweise der Deutschen Krankenhausgesellschaft, inklusive der Anlagen zum Assessment und zum Entlassplan, sowie auf die Empfehlungen der Landes-Krankenhausgesellschaft zurückgegriffen. 

Workshop: Dokumentation des Entlassprozesses

ZEQ erarbeitete mit dem Projektteam zunächst, wie das Assessment und der Entlassplan inhaltlich ausgestaltet und im KIS abgebildet werden sollten. Ferner haben wir festgehalten, welche Inhalte bereits an welcher Stelle in der Klinik dokumentiert werden. Dabei stellten wir fest, dass die von der DKG vorgeschlagenen Assessmentinhalte bereits im pflegerischen Stammblatt bzw. in den Assessmentinstrumenten des Case Managements enthalten sind.

Die Ausgestaltung des Entla

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1         Die Rolle der Physiotherapie im Krankenhaus

Die Physiotherapie befindet sich derzeit in einer zwiespältigen Doppelrolle. Sie wird zunehmend als zentraler Bestandteil einer ganzheitlichen, qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung im Krankenhaus anerkannt. Sie sorgt für einen schnelleren Heilungsverlauf und senkt dadurch die Verweildauer der Patienten. Durch regelmäßige physiotherapeutische Behandlungen und die Nähe der Therapeuten zu ihren Patienten liefert sie außerdem wertvolle Beiträge zur Patientenzufriedenheit.

Im Stationsalltag muss sie sich aber immer wieder mit einem untergeordneten Platz in der internen „Nahrungskette“ zufrieden geben: Physiotherapeutische Behandlungen sind in der Regel nicht terminiert und häufig nur schwer planbar. Für pflegerische, ärztliche oder diagnostische Maßnahmen wird die Physiotherapie schon einmal spontan verschoben. Eine physiotherapeutische Abteilung muss sich dabei nicht nur der Aufgabe stellen, diese organisatorischen Schwierigkeiten zu meistern und eine lückenlose Versorgung der Patienten sicherzustellen. Sie befindet sich zusätzlich unter konstantem wirtschaftlichem Rechtfertigungsdruck.

2         Finanzierungsprobleme der Physiotherapie

Während di

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