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Im Blog-Beitrag „Stationskonzepte und individueller Raum für Patienten und Mitarbeiter - ein Widerspruch?“ wurde die Perspektive der Patienten- und Mitarbeiterorientierung in den Stationskonzepten beleuchtet. Sich auf die kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsprozesse rund um den Patienten zu konzentrieren, ist ein Erfolgsgarant für ein gelebtes QM-System. Die Wirkung einer positiven Veränderung in der koordinierten Zusammenarbeit der Berufsgruppen wird dort unmittelbar erfahrbar. Mit welch geringem Aufwand es in der Folge möglich ist, die Stationskonzepte mit einem ISO-Zertifikat zu krönen, finde ich besonders interessant. Der Ansatz - die Reorganisation im Fokus, das Zertifikat ein Nebenprodukt - stellt eine neue QM-Strategie dar, die in einem ersten Schritt den Nutzen für Patienten und Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. Dieser Ansatz wurde erstmals im Krankenhaus Porz am Rhein auf Gesamthausebene beschritten (vgl. Management & Krankenhaus 01/2010, S. 3). Die Stationskonzepte stehen dort bereits vor der Re-Zertifizierung.

Schritt 1: P

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Der Begriff der Triage, abgeleitet vom Verb trier (französisch) = Sichtung, Einteilung, stammt aus der Militärmedizin. Entstanden aus der Notwendigkeit, bei knappen Mitteln und Ressourcen zu entscheiden, wie diese eingesetzt werden (Bsp. Massenanfall von Verletzten). In deutschen Krankenhäusern hat sich der Begriff der Ersteinschätzung durchgesetzt. Es ist festzuhalten, dass die Ersteinschätzung zur rechtzeitigen Behandlung aller Patienten dient und keinen Patienten ausgrenzt.

Die

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