Zur Zeit wird gefiltert nach: Gesundheitspolitische Entwicklungen
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Für viele Rehabilitationskliniken war es ein Kraftakt. Besonders die Erhebung der Rehabilitandenzufriedenheit wurde vielerorts als eine große Herausforderung empfunden. Hierzu waren mindestens hundert konsekutive Rehabilitanden sechs Wochen nach ihrer Entlassung zum Ausfüllen eines Fragebogens zu bewegen. Von dieser Anforderung ausgenommen sind in der jetzigen Runde von QS-Reha noch geriatrische Einrichtungen. Inzwischen kehrt zumindest in dieser Beziehung in den meisten Häusern wieder Ruhe ein. Nach dem unüberhörbaren Aufatmen ist nun an einigen Orten wieder ein leichtes Stöhnen zu vernehmen. Seitens des durchführenden Instituts des QS-Reha-Verfahrens steht eine stichprobenweise Kontrolle vornehmlich der gemeldeten Strukturdaten an. Wer muss voraussichtlich mit einem Besuch der Visitoren rechnen?

Auf de

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Am 1. Oktober 2012 soll sich die Spreu vom Weizen trennen: Diejenigen Rehaeinrichtungen, denen es gelingt die Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) an ihr internes Qualitätssicherungssystem umzusetzen und dies in einer Zertifizierung auch zeigen können, bleiben belegungsfähig. Die anderen erhalten keine Rehabilitanden mehr zugewiesen. Ein wichtiger Punkt dieser Anforderungen der BAR ist die Umsetzung der ICF.

Ke

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Am 10. Januar 2012 hat die BAR es geschafft, den Berg an Zertifizierungsmeldungen, der im vierten Quartal 2011 eingegangen ist, abzuarbeiten. Nun liegt im Internet eine vollständige Liste aller 530 Kliniken vor, die eine BAR-anerkannte Zertifizierung erreicht haben. Wir haben diese Liste näher angesehen und analysiert. So langsam geht es in die „heiße Phase“ und auch diejenigen Rehakliniken, die bisher nicht zertifiziert waren, müssen eine Zertifizierung ansteuern. Wir haben uns dafür interessiert, welchen Zuspruch die Zertifizierungsverfahren insgesamt, insbesondere aber im Jahr 2011 gefunden haben.

Nachfol

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Mit der flächendeckenden Einführung des DRG-Systems in Deutschland sehen sich die Krankenhäuser in den letzten Jahren einer steigenden Zahl an Anfragen und Einzelfallprüfungen durch die Kostenträger ausgesetzt. Schaut man in die einschlägigen DRG-Foren (z. B. mydrg.de), verstärkt sich der Eindruck, dass es kaum noch einen Krankenhausarzt gibt, der sich nicht mit Einsprüchen und Stellungnahmen beschäftigt. Viele Häuser überlassen deshalb inzwischen sowohl die Leistungsdokumentation, die Kodierung der Diagnosen und Behandlungen als auch die Bearbeitung von Gutachten ausgebildeten Fachkräften.

Häufig wir

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Die zentrale Herausforderung für Krankenhäuser in den kommenden 10 Jahren ist die Bewältigung des bereits absehbaren massiven Fachkräftemangels. Schon heute haben 80% der Kliniken Schwierigkeiten, freiwerdende ärztliche Stellen zu besetzen [1]. In dramatischer Weise bestätigt eine aktuelle Studie diese Erfahrungen. Bis 2020 ist damit zu rechnen, dass rund 56.000 Ärzte im ambulanten und stationären Bereich fehlen [2]. Einer der wichtigsten Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderung ist das Führungsverhalten der Chefärzte.

Weniger Är

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