Zur Zeit wird gefiltert nach: Gesundheitspolitische Entwicklungen
Filter zurücksetzen

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt jeden Einzelnen vor große Herausforderungen: Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, denn der Alltag und die Routinen der meisten Menschen brechen weg, man muss sich neu organisieren und hat mit vielen Sorgen und Stress zu kämpfen. Es ist daher absolut normal, Angst zu empfinden. Doch wie entsteht Angst überhaupt und wie gehe ich am besten damit um? Diese Fragen und welche Rolle die Resilienz dabei spielt, kläre ich in diesem Blog.

Wi

[mehr]

Das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz soll Einnahmeausfälle aufgrund der Freihaltung von Ressourcen für COVID-19-Patienten in den Kliniken kompensieren und deren Liquidität sichern. Die Komplexität des Erlösspektrums deutscher Krankenhäuser lässt befürchten, dass die Leistungen aus dem Gesetz hierfür nicht ausreichen werden. ZEQ stellt nun ein Tool zur Verfügung, mit denen Krankenhaus-Geschäftsführer die finanziellen Auswirkungen der Pandemie für ihre Einrichtung berechnen können.

[mehr]

Größte Problematik unserer statistischen Szenarioberechnung ist die Qualität der Daten, auf denen sie basiert. Die veröffentlichten Fallzahlen sind dabei keine perfekte Repräsentation der tatsächlichen Infektionsraten. Sie unterscheiden sich durch den Prozess des Erkennens (durch Testung und Aufnahme in die Datenbank), des Veröffentlichens, aber auch durch Inkubationszeit, Unterschiede in der Symptomschwere (und damit der Entdeckungswahrscheinlichkeit) und vielen weiteren Faktoren. Es wird geschätzt, dass die veröffentlichten Fallzahlen nur ca. 15% der tatsächlich Infizierten ausmachen – eine Rate, die wiederum schwankt. Diesen Faktor haben wir zwar in unseren Szenariorechner integriert, er ändert aber nichts an der schwierigen Datenbasis.

Bestes Bei

[mehr]

Trendverläufe müssen – aus unserer Sicht – mit möglichst vielen Daten betrachtet werden, aber auch aktuelle Entwicklungen berücksichtigen. Das heißt, jede veröffentlichte Fallzahl verbessert die tatsächliche Prognose. Deswegen aktualisieren wir unseren Szenariorechner täglich und daher kann sich die Prognoseberechnung auch täglich verändern. Wir unterscheiden zwischen einer aktuelleren Prognoserate mit größeren Schwankungen (Dynamisches Wachstum) und einer längerfristigen mit geringerer Volatilität (Stabilisiertes Wachstum). Uns ist es in unserem Szenariorechner enorm wichtig, auch kurzfristige Änderungen und ihre Auswirkungen auf die Strukturbedarfe darzustellen. Mit zunehmender Datenbasis, also mehr veröffentlichten Fallzahlen für Deutschland, werden wir daran arbeiten, die mittel- bis langfristigen Trends in der Entwicklung mit besserer Prognosequalität als aktuell möglich darzustellen.

Wir verwenden in unse

[mehr]

Wir können uns der Betrachtung der Szenarien grundsätzlich von zwei Blickpunkten nähern: Zum einen können wir auf Basis epidemiologischer Erkenntnisse zur Infektionsrate und anderen relevanten Faktoren simulieren, wie sich die Infektion ausbreiten wird. Dies ist insbesondere dann vielversprechend, wenn möglichst viel über die relevanten Faktoren der Infektion bekannt ist. Je mehr Schätzungen in die Simulationen einfließen, desto größer die Bandbreite zu betrachtender Szenarien. Es gibt eine Vielzahl hervorragender Simulationstools, die mit diesem Ansatz den Verlauf der Pandemie vorherzusagen versuchen.

Für den

[mehr]

« September 2020»
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

RSS-Feeds

Beiträge:
      RSS 0.91 RSS 2.0