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Das Projekt ZBM gliedert sich in drei Phasen „IST-Analyse“, „Konzeption und Umsetzung“ sowie „Evaluation“ und insgesamt in sechs Projektschritte (siehe Abbildung 2), welche ich im Folgenden näher beschreiben werde.

 

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Nachdem ich mich im ersten Beitrag meiner Blog-Reihe zur Einführung eines Zentralen Belegungsmanagements (ZBM) den relevanten Überlegungen vor Initiierung des Projekts und dessen kritischen Erfolgsfaktoren gewidmet habe, möchte ich nun im zweiten Teil vertiefende Überlegungen zum Projektaufbau anstellen.

Dabei ist mein Vorschlag unabhängig davon, ob das Projekt ausschließlich intern durchgeführt werden soll oder die Expertise eines externen Beraters in Anspruch genommen wird. Abhängig von der spezifischen Ausgangssituation der Klinik kann es jedoch stichhaltige Gründe für eine externe Begleitung geben, u.a.:

  • Die Einführung de

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Bereits im Jahr 2013 hat eine ZEQ-Beraterin in einem Blog die „Erfolgsfaktoren eines zentralen Belegungsmanagements“ formuliert, die wir zu diesem Zeitpunkt aus unseren Beratungsprojekten herausfiltern konnten – aber erst in jüngerer Zeit tritt das Belegungsmanagement in vielen Krankenhäusern so richtig in den Fokus einer Prozess-Reorganisation mit dem Ziel, die stets knappe Ressource Bett so produktiv wie möglich zu nutzen. Die Zeit scheint also reif zu sein für ein Zentrales Belegungsmanagement (im Folgenden mit „ZBM“ abgekürzt) – der Weg bei der Einführung ist jedoch mit vielen Stolpersteinen gepflastert, kann leicht scheitern und hinterlässt dann nicht selten „verbrannte Erde“.

Wir bei ZEQ haben unsere Methodik und unser Vorgehen in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt, daher will ich in einer Blogreihe in den kommenden Woch

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Mittlerweile gibt es einige Best-Practice-Beispiele für digitale Prozesse in Krankenhäusern, wie z.B. die elektronische Patientenakte. Doch habe ich in dem ersten Teil dieser Blogreihe auch gewisse Zweifel an der Herangehensweise und der Verbesserung von Digitalisierungsprozessen geäußert. Am Beispiel des Arztbriefes im zweiten Blog-Teil – der besser als Entlass-Information zu bezeichnen ist – habe ich die Problematiken dieses Prozesses herausgestellt. 

Hier möchte ich anknüpfen und meine Vision des digitalen Prozesses zur Erstellung der Entlass-Informationen näher erläutern:

Bereits in den Stammda

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Im ersten Teil dieser Blogreihe habe ich Ihnen bereits beschrieben, dass für die Digitalisierung eines Prozesses eine konsequente (Neu-)Ausrichtung auf die Bedürfnisse der relevanten Anspruchsteller entscheidend ist.

Dies  möchte ich am Beispiel des typischen Prozesses der „Arztbriefschreibung“ verdeutlichen: Der Station

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