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Eines der meist diskutierten Themen auf Gesundheitskongressen und zugleich die größte Herausforderung für Krankenhäuser ist die Digitalisierung. Dabei gibt es einige Aspekte, die Krankenhäuser bei der Transformation in ein digitales Krankenhaus beachten sollten. 

ZEQ-Vorstand Dr. Nico Kasper hat die sieben Erfolgsfaktoren der Digitalisierung im Krankenhaus einmal für Sie zusammengefasst.

 Bild: Cl

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Kategorie(n): Digitalisierung, ZEQ

Vor etwa einem Jahrzehnt haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Stationsorganisation in den deutschen Kliniken grundlegend zu verändern. Das von ZEQ entwickelte Stationskonzept wurde seither in mehr als zweihundert Stationen erfolgreich eingeführt. Die Effekte sind großartig. Durch die berufsgruppenübergreifende Ausrichtung aller Akteure an eindeutig definierten Tageszielen werden die Aufgaben so verteilt, dass die tägliche Überlastung vermieden wird und sowohl Patienten- als auch Mitarbeiterzufriedenheit steigen.

Währ

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Kategorie(n): Krankenhausprozesse, ZEQ

Am 18. und 19. Oktober fand im Klinikum Garmisch-Partenkirchen ein Workshop zu den Herausforderungen der Digitalisierung für Krankenhäuser statt. Veranstaltet durch das Klinikum und ZEQ diskutierten mehr als fünfzig Krankenhausgeschäftsführer und IT-Verantwortliche Lösungsansätze für die digitale Transformation. Dabei dienten die im Klinikum Garmisch-Partenkirchen mit Unterstützung von ZEQ bereits digitalisierten medizinischen Prozesse als wertvolle Anregung.

Die Digitalisierung ist die größte strategische Herausforderung für Krankenhäuser im kommenden Jahrzehnt. Um diese erfolgreich bewältigen zu können, sollten als Ergebnis des Workshops „Krankenhausprozesse und Digitalisierung: Was ist heute schon da und was wird morgen sein?“ verschiedene Erfolgsfaktoren durch die Krankenhausentscheider beachtet werden:

  1. Krankenhäuser benöt

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1         Einweiserbesuche – typische Fehler

Das Instrument „Einweiserbesuch“ wird häufig nach dem Muster „Wir fahren mal zum niedergelassenen Arzt und sehen, was er uns zu sagen hat!“ angegangen. Dieses Vorgehen ist fatal, weil es das von der Klinik gewünschte Signal – einen besseren Service für die Zuweiser – in der Regel verfehlt. Stattdessen gehen von der Klinikleitung bestimmte Mitarbeiter, ohne Erfahrung und ohne entsprechende Vorbereitung zu niedergelassenen Ärzten, von denen sie in der Regel nicht mehr wissen, als wo deren Praxis liegt und vielleicht noch, wie sich die Einweisungszahlen des Arztes in der letzten Zeit entwickelt haben. Die Klinik erwartet vom Niedergelassenen, dass dieser im Gespräch „liefert“ – nämlich Informationen, was das Krankenhaus besser machen könnte. Man geht also in die Gespräche mit einer Anspruchshaltung, ohne, dass man sich darüber Gedanken gemacht hat, was man selbst dem Zuweiser als Gegenleistung für seine Informationen anbieten könnte. Oft werden solche Gespräche von niedergelassenen Ärzten als unangenehmes Ausfragen durch die Chefärzte bzw. Klinikmitarbeiter empfunden.

Anlässe für die Implementierung von Einweiserbesuchen sind nicht selten stagnie

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Kliniken haben einen wachsenden Qualifizierungsbedarf. Neben der immer schnelleren Entwicklung in der Medizin und Pflege, müssen Krankenhäuser auch in Themen wie z. B. Patientensicherheit, gesetzlich verordnete Pflichtschulungen, Gesundheitsförderung, EDV-Anwendungen und Führungskompetenzen in der Breite der Belegschaft Wissen aufbauen. Gleichzeitig sind die Personalressourcen oft so eng kalkuliert, dass jede schulungsbedingte Abwesenheit von Ärzten und Pflegekräften nur schwer zu verkraften ist. Hinzu kommt ein hoher Anteil von Teilzeitkräften, deren wertvolle Arbeitszeit, selbst für dringend erforderliche Schulungsmaßnahmen nicht geopfert wird. Aus diesen Gründen ist die Akquise von Teilnehmern für Präsenzschulungen sehr mühsam. Nicht selten sagen auch bereits angemeldete Teilnehmer Trainings – z. B. aufgrund von Unterbesetzung auf Station – kurzfristig ab, so dass der Auslastungsgrad von aufwendig organisierten Seminaren optimierungsfähig ist. Da Präsenztrainings aufgrund der Notwendigkeit von Dozentensuche, Dienstreisen/ Wegezeiten der Mitarbeiter, Catering, Raum- und Teilnehmerkoordination sehr aufwendig und damit teuer sind, kommt diese Form der Wissensvermittlung im Krankenhaus an ihre Grenzen. Eine Klinik kann einfach nicht so viele Präsenztrainings organisieren und finanzieren, die für die Durchdringung bestimmter Schulungsinhalte notwendig wären. Die in dieser Situation oft gewählte Struktur der Ausbildung von Multiplikatoren, welche anschließend weitere Mitarbeiter schulen sollen, erweist sich in der Regel ebenfalls als wenig zielführend. Da auf dem Weg zwischen dem Trainer als Experten, dem Multiplikator als qualifizierten Laien und den anderen Mitarbeitern entweder Inhalte komplett verloren gehen oder verfälscht werden („Stille-Post-Problem“). Auch sind die Multiplikatoren nur selten in der Lage, das erworbene Wissen so didaktisch aufzubereiten, dass dieses durch die zu schulenden Mitarbeiter gut verarbeitet werden kann.

Es stellt sich also die Frage, ob Krankenhäuser zukünftig Wissen mit einem anderen Medium, welches die Schwächen der Präsenztrainings und Multiplikatorensysteme kompensiert, intelligenter und kostengünstiger in die Breite bekommen?

Mit unserer Video-Learning-Plattf

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