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Die wirtschaftliche Sanierung eines Krankenhauses ist eine anspruchsvolle, komplexe Aufgabe. Daher gibt es nur wenige Unternehmensberatungen, die diese Herausforderung zuverlässig bewältigen. Eine der erfolgreichsten Unternehmensberatungen in diesem Themenfeld ist die Sanierungssparte von ZEQ. 

In diesem Blog beschäftige ich mich mit der Frage, ob eine Sani

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Kategorie(n): Wirtschaftlichkeit

Was sind unsere entscheidenden Hebel, um die Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus zu bewegen?

Natürlich setzen wir die Standard-Instrumente ein, die aus einer fundierten Analyse nicht wegzudenken sind. Dazu gehören die InEK-Kalkulation, eine Personalbedarfsermittlung und ein Vergleich von wesentlichen Kennzahlen mit unserer Benchmark-Datenbank.

Unseren Erfolg in der Umsetzungsphase machen aber andere Aspekte aus:

1.     Change Management: Unsere Projekte schließen ein professionelles Change Management ein. Dazu gehört, dass wir im kontinuierlichen Gespräch mit allen wichtigen Akteuren sind, nicht zuletzt auch mit der Arbeitnehmervertretung. Insbesondere schließen unsere Change-Management-Maßnahmen auch eine intensive Begleitung der Führungskräfte ein. Hier entwickeln wir insbesondere die ärztlichen und pflegerischen Führungskräfte in ihren Managementfähigkeiten so weiter, dass sie in der Lage sind, die Organisation auch dann noch erfolgreich weiterzusteuern, wenn unser Projekt beendet ist.

2.     Team: Unser Team ist besser als das anderer Unternehmensberatungen. Unsere Berater kommen aus ganz verschiedenen Hintergründen, viele von ihnen haben lange Jahre als Arzt oder pflegerische Leitung im Krankenhaus gearbeitet. Insbesondere haben unsere Berater aber ein anderes Auftreten als die Vertreter anderer Unternehmensberatungen. Unsere Berater haben keine Attitüde, sind nicht von sich eingenommen und sie können zuhören. Auch wenn das Thema für viele Projektteilnehmer unangenehm ist, der ZEQ-Berater selbst ist es nicht.

3.     Passgenaue Lösungen: Wir haben stets ein offenes Ohr für die Einwände und Besonderheiten. Natürlich gibt es erprobte Ideen für eine wirtschaftlichere Organisation im Krankenhaus. Aber deren Ausgestaltung sieht in jedem Krankenhaus ein bisschen anders aus. Weil wir die Lösungen mit und nicht gegen unsere Kunden erarbeiten.

4.     Präsenz: Wir zeigen eine sehr hohe Vor-Ort-Präsenz. Eine signifikante wirtschaftliche Verbesserung lässt sich nicht am Schreibtisch bewegen. Alle vorgenannten Stärken entwickeln sich nur dann, über einen längeren Zeitraum jede Woche mehrere Tage bei Ihnen vor Ort sind. So erreichen wir Durchdringung, Veränderung, Nachhaltigkeit und Erfolg.

von Arne Birkner und Ann-Christin Schmidt

Glühwein, Schnee, Gemütlichkeit,
vorbei ist schon wieder die Weihnachtszeit.
Es war ein tolles und spannendes Jahr,
anbei ein kurzer Blick auf das, was war.

Während sich alle den Kopf über Geschenke zermartern,
zählt ZeQ erneut zu den „Besten Beratern“.
Und selbst verleiht ZeQ die Preisträgerschaft
für die beste Pflege-Nachwuchs-Führungskraft.

Wir stießen an mit gutem Schampus,
auf den Start unseres neuen

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Kategorie(n): ZeQ
Tags: jahresrückblick, 2015, zeq, guten rutsch

von Lena Kneller, Jan König, Nadine Rauer, Rüdiger Herbold, Max Korff

Die Tage werden kürzer und dunkel wird die Nacht,
die Straßen sind erfüllt von Mandelduft.
Niklaus hat bereits schöne Geschenke gebracht
und Weihnachten liegt in der Luft!

Seit Jahren arbeiten wir an der Organisation
von Notaufnahme, OP und Station
nun ist im MOVE-Ansatz zusammengebracht
was eine gute Fachabteilung ausmacht.

Wir fuhren zum Hauptstadtkongress nach B

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Alfred Dänzer fordert ausreichende Vergütung der Krankenhäuser

Interessante Vorträge und Diskussionen waren auf der Frühjahrstagung der Deutschen Krankenhausgesellschaft am 9. April 2014 zu hören. Alfred Dänzer, Geschäftsführer des Universitätsklinikums Mannheim und gleichzeitig Präsident der DKG, eröffnete die sehr gut besuchte Tagung. Seine Rede begann er mit dem Hinweis, dass die vielen Ärzte und Pflegekräfte mehr Wertschätzung verdienen. Selbst diese „kostenlose“ Geste werde den Krankenhausmitarbeitern an vielen Stellen verwehrt. Hier nahm er besonders die Krankenkassen ins Visier, die mit der öffentlich ausgetragenen Qualitätsdebatte suggerieren, die Qualität in deutschen Krankenhäusern sei schlecht.

Im weiteren Verlauf seiner Red

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