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„Demografischer Wandel: Pflegefall Deutschland“

„Alterspyramide - Demographischer Wandel überschattet alle Bereiche“

Wer ist beim Lesen der Zeitung oder beim Durchblättern von Zeitschriften noch nicht auf solche Schlagzeilen gestoßen? Trotz ihres oftmals reißerischen Charakters weisen sie auf einen Trend hin, der auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt wird: Die Altersstruktur der Gesellschaft in Deutschland hat und wird sich grundlegend verändern, wobei die Anzahl älterer Menschen stetig wächst. Ein größerer Anteil älterer Menschen bedeutet dabei nicht nur eine Herausforderung für die Rentensysteme, er wird sich langfristig auch auf die Entwicklung des Gesundheitssystems auswirken. Während die Menschen auch im Alter immer aktiver und mobiler sind - und sein wollen -, bringt ein längeres Leben auch das Vorliegen mehrerer Krankheiten mit sich. Zudem können eine abnehmende Knochendichte sowie eine erhöhte Sturzgefahr im Alter ein höheres Frakturrisiko bedingen. Die Krankenhäuser müssen sich in ihren Notaufnahmen deshalb auch mit einer steigenden Anzahl älterer Patienten befassen.

Eine Möglichkeit diesem Trend entgegen zu sehen ist es, im Sinne einer „wait and see“ Strategie zu handeln - und erstmal wie bisher weiter zu machen. Alternativ dazu, kann diese Entwicklung auch als Chance zum Ausbau neuer Leistungsfelder genutzt werden. So gibt es spezialisierte Behandlungskonzepte, die auf die Bedürfnisse älterer Patienten ausgerichtet sind. Diese beinhalten ein altersgerechtes Vorgehen sowohl bereits bei der Diagnostik als auch im Therapieverlauf. Dadurch können die Prognosen der Patienten deutlich verbessert werden.

In der Unfallchirurgie wurde die Alterstr

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Ein Zertifizierungs- oder Überwachungsaudit will gut vorbereitet sein. Hierzu gehören erfahrungsgemäß drei Schritte:

1. Information / Briefing der Mitarbeiter
2. Bereithalten der erforderlichen Nachweise / Aufzeichnungen
3. Vorbereitung der auditierten Bereiche

1. Information der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter sind über ein anstehendes Audit möglichst frühzeitig zu informieren. Am besten stellt man den gesamten Auditplan allen Beteiligten zur Verfügung. Jedem Mitarbeiter muss bekannt sein, ob er an dem Audit teilnimmt und – wenn ja – zu welchem Zeitpunkt und zu welchen Themen. Ggf. sind die Mitarbeiter auf spezielle Themen und Fragestellungen vorzubereiten. Hierzu haben sich bei uns Instrumente wie z.B. eine Informationsbroschüre („QM von A bis Z“) oder ein Gewinnspiel („Die 5 QM-Fragen der Woche“) als besonders geeignet herausgestellt.

2. Folgende Nachweise sollten Sie erf

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Ambulante Rehabilitationseinrichtungen haben erstmals die Möglichkeit ihr Qualitätsmanagement noch zielgerichteter aufzubauen. Mit QReha ambulant haben wir ein Verfahren entwickelt, das speziell auf diese Einrichtungen zugeschnitten ist. Es handelt sich um das erste Verfahren, das von Leistungserbringern speziell für den ambulanten Rehabereich anerkannt ist. Bisher konnte – und musste – man auf Verfahren für den stationären Bereich zurückgreifen.

Das ist machbar, keine Frage, und die notwendigen Anpassungen halten sich in Grenzen. Ich fand es jedoch immer schade, dass ambulante Einrichtungen damit ihre spezifischen Stärken nicht ausspielen konnten. Wo liegen diese? Neben einer guten therapeutischen und medizinischen Versorgung besonders darin, dass der Rehabilitand in seinem gewohnten Umfeld bleiben kann und Menschen aus seinem Umfeld in die Therapie eingebunden werden können. Außerdem können Rehabilitanden die (wieder oder neu) erlangten Fähigkeiten gleich im realen Leben umsetzen und damit den Erfolg beurteilen – denn das beste Assessment ist immer noch die Durchführung der Aktivität selbst.

Diese Stärken der ambulanten Rehabilitation wollten wir hervorheben. Daher haben wir QReha ambulant entwickelt. Mit dem Verfahren können die Anforderungen an das Qualitätsmanagement für ambulante Rehabilitationseinrichtungen und stationäre Vorsorgeeinrichtungen gemäß den Anforderungen der Krankenkassen abschließend nachgewiesen werden (gem. § 137 d SGB V).

Nachvollziehbar werden die

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In den letzten Wochen hatten wir einige Informationsflyer verschickt, mit denen wir auf die künftige Verpflichtung zum Nachweis eines Qualitätsmanagements in ambulanten Rehabilitationseinrichtungen hingewiesen haben. Vielen Empfängern war die Information neu, insofern war unser Mailing eine wichtige Information. Es trafen besorgte Anrufe bei uns ein „das können wir nicht leisten, keine Chance, das schaffen wir nicht“ waren einige Äußerungen. Gerade kleinere und sehr kleine Einrichtungen sahen schwarz.

Wie kommt es zu dieser Befürchtung? Auf Nachfrage kommt meist heraus, dass die letzten Erfahrungen mit dem Qualitätsmanagement aus der klinischen Arbeit stammen. Man erinnert sich an – gefühlt – mehrere tausend Blatt Dokumente in vielen Aktenordnern.

Als Berater kann ich

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Unter „Betroffenen“ ist es ein Smalltalkthema mit vielen Facetten gewesen, ob und wann die Frist für den Nachweis eines Qualitätsmanagements verlängert wird. Nach den Erfahrungen bei der Zertifizierungspflicht für stationäre Rehabilitationseinrichtungen gingen die Vermutungen in abendlichen Fachkreisen weniger in Richtung „ob“ als in Richtung „wann“ die Mitteilung über die Verlängerung auf den Tisch kommen werde. Denn die Regelung zum Nachweis des Qualitätsmanagements ist in den betroffenen Einrichtungen bisher noch wenig bekannt.Zur Erinnerung: Bis zum Oktober 2012 hatten u. a. Rehabilitationskliniken ein zertifiziertes Qualitätsmanagement nachzuweisen. Ansonsten sollte eine Belegung durch die Träger der Sozialversicherung nicht möglich sein. Zuständig war hier für den stationären Bereich die BAR, die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Hier wurde die Frist für den Nachweis recht kurzfristig um einige Monate verlängert. Die Frist ist praktisch im Juni 2013 abgelaufen. Eine ähnliche Regelung wurde dann für Bereiche getroffen, die vorwiegend durch die GKV belegt werden. Wir hatten im Februar in diesem Blog davon berichtet.

Vorab: Die neue Frist für den Nachweis eines Qualitätsmanagements in ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ist der 6. Juli 2014. Diesen Termin sollte man im Blick behalten. Betroffen sind übrigens auch stationäre Vorsorgeeinrichtungen. Ursprünglich war der 6. Januar 2014 als Termin vorgesehen.

Aus der Fristverlängerung ziehe ich einige Schlüsse:

(1) Offenbar meinen die im Gemeinsamen Ausschuss nach § 137d SGB V zusammenarbeitenden Vertreter von Leistungsträgern und Leistu

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