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Für viele Rehabilitationskliniken war es ein Kraftakt. Besonders die Erhebung der Rehabilitandenzufriedenheit wurde vielerorts als eine große Herausforderung empfunden. Hierzu waren mindestens hundert konsekutive Rehabilitanden sechs Wochen nach ihrer Entlassung zum Ausfüllen eines Fragebogens zu bewegen. Von dieser Anforderung ausgenommen sind in der jetzigen Runde von QS-Reha noch geriatrische Einrichtungen. Inzwischen kehrt zumindest in dieser Beziehung in den meisten Häusern wieder Ruhe ein. Nach dem unüberhörbaren Aufatmen ist nun an einigen Orten wieder ein leichtes Stöhnen zu vernehmen. Seitens des durchführenden Instituts des QS-Reha-Verfahrens steht eine stichprobenweise Kontrolle vornehmlich der gemeldeten Strukturdaten an. Wer muss voraussichtlich mit einem Besuch der Visitoren rechnen?

Auf de

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Letzte Woche hatte ich in meinem Blog aus einer betriebswirtschaftlichen Dissertation die Erkenntnis entnommen: Je mehr Ziele gleichzeitig erfolgt werden, desto geringer ist der Gesamterfolg.[1] Da der Verfasser es bereits in jungen Jahren zum Direktor in einer Schweizer Bank gebracht hat, erschien es mir lohnend der Frage weiter nachzugehen, ob die Erkenntnis auch auf den Rehabereich übertragbar ist.

In meinem Blog hatte ich festgestellt, dass die Erkenntnis hinsichtlich der Planung einer Rehamaßnahme sicherlich gültig ist. Um innerhalb eines Rehateams zu einer einheitlichen Zielsetzung zu kommen, schlug ich vor, die ICF zu verwenden und teilhabeorientierte Ziele zu ermitteln und anzustreben.

Nun sind die medizinisch-therapeutisch

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Je mehr Ziele gleichzeitig verfolgt werden, desto geringer ist der Gesamterfolg – das habe ich als Fazit einer Dissertation verstanden, die mir letztens wieder in die Hände gefallen ist. Sinnvoll sei die Orientierung an einem einzigen Ziel. Da es der Verfasser immerhin zum Direktor in einer Schweizer Privatbank gebracht hat, wird etwas daran sein.[1]

Zumindest bei der Durchführung von Rehabilitation trifft das zu: Hier wird nach meiner Erfahrung in Rehakliniken gar nicht so selten das übergreifende Ziel des Rehabilitanden aus dem Blick verloren. Wohin soll der Weg nach dem Ende der Rehabilitationsmaßnahme gehen?

Aber auch: Was ist denn das Ziel einer Re

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Am 10. Januar 2012 hat die BAR es geschafft, den Berg an Zertifizierungsmeldungen, der im vierten Quartal 2011 eingegangen ist, abzuarbeiten. Nun liegt im Internet eine vollständige Liste aller 530 Kliniken vor, die eine BAR-anerkannte Zertifizierung erreicht haben. Wir haben diese Liste näher angesehen und analysiert. So langsam geht es in die „heiße Phase“ und auch diejenigen Rehakliniken, die bisher nicht zertifiziert waren, müssen eine Zertifizierung ansteuern. Wir haben uns dafür interessiert, welchen Zuspruch die Zertifizierungsverfahren insgesamt, insbesondere aber im Jahr 2011 gefunden haben.

Nachfol

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Spätestens seit Krankenhäuser ihrer QM-Zertifizierung den KTQ-Katalog zugrunde legen, stehen sie vor dem Erfordernis eines prägnant formulierten und allgemein akzeptierten Leitbildes. Zugleich muss dieses natürlich die grundlegende Orientierung der jeweiligen Einrichtung widerspiegeln. Bei der Erarbeitung eines Leitbildes empfiehlt es sich, zunächst die Inhalte festzulegen. Den dezidierten Formulierungen kann sich die Arbeitsgruppe im Anschluss zuwenden. Doch welche Inhalte sind es, die ein aussagekräftiges Leitbild ausmachen? Welche Themen weist ein „gutes“ Leitbild idealerweise auf, welche müssen hingegen nicht zwingend beleuchtet werden?

Zur Beant

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