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Vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbs- und Kostendrucks im Gesundheitswesen werden die Krankenhäuser gezwungen, ihre Prozesse kritisch zu hinterfragen. Um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu sein, müssen Optimierungspotenziale identifiziert und ausgeschöpft werden. Bedingt durch die rückläufigen Investitionsmittel der Bundesländer stehen die Kliniken trotz dualer Finanzierung zudem in der Verantwortung, Investitionen verstärkt aus eigener Tasche zu finanzieren. Aus diesem Grund sollten Investitionsentscheidungen valide Daten zugrunde gelegt werden.

Aber woher bekomme ich die erforderlichen Informationen, um die richtigen Investitionsentscheidungen treffen zu können? Wie lassen sich Ineffizienzen in den bestehenden Prozessen systematisch identifizieren? Und wie stelle ich sicher, dass ich die richtigen Optimierungshebel für die Umsetzung in der Praxis auswähle?

Simulationen liefern einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung derartiger Fragestellungen. Mit ihrer Hilfe lassen sich nicht nur planerische Entscheidungen, wie Baumaßnahmen oder die Anschaffung von Großgeräten, absichern. Auch für die Reorganisation der patientenbezogenen Prozesse in den Ambulanzen, in der Notaufnahme oder im OP sowie die Optimierung der Logistikprozesse im Krankenhaus liefern sie eine fundierte Datenbasis.

Voraussetzun

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Im Blog-Beitrag „Stationskonzepte und individueller Raum für Patienten und Mitarbeiter - ein Widerspruch?“ wurde die Perspektive der Patienten- und Mitarbeiterorientierung in den Stationskonzepten beleuchtet. Sich auf die kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsprozesse rund um den Patienten zu konzentrieren, ist ein Erfolgsgarant für ein gelebtes QM-System. Die Wirkung einer positiven Veränderung in der koordinierten Zusammenarbeit der Berufsgruppen wird dort unmittelbar erfahrbar. Mit welch geringem Aufwand es in der Folge möglich ist, die Stationskonzepte mit einem ISO-Zertifikat zu krönen, finde ich besonders interessant. Der Ansatz - die Reorganisation im Fokus, das Zertifikat ein Nebenprodukt - stellt eine neue QM-Strategie dar, die in einem ersten Schritt den Nutzen für Patienten und Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. Dieser Ansatz wurde erstmals im Krankenhaus Porz am Rhein auf Gesamthausebene beschritten (vgl. Management & Krankenhaus 01/2010, S. 3). Die Stationskonzepte stehen dort bereits vor der Re-Zertifizierung.

Schritt 1: P

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