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Die meisten Projekte, die wir begleiten, befassen sich mit Problemen in den Prozessabläufen. Abläufe im Krankenhaus sind dadurch gekennzeichnet, dass sie zahlreiche Schnittstellen besitzen – sowohl zwischen Arztdienst, Pflege, unterstützenden Dienstarten und der Verwaltung als auch zwischen verschiedenen Bereichen wie Notaufnahme, Station, OP und Funktionsbereich.

Die typische Herangehensweise, um diese Probleme zu lösen, besteht darin, die schwierigen Prozesse zu beschreiben und klare Regelungen herauszuarbeiten. Gleichzeitig wird möglichst für jeden Prozessschritt ein Verantwortlicher benannt, so dass nicht zuletzt auch den formalen Vorgaben an ein Prozessmanagement genüge getan wird.

Dennoch

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Aufgrund des hohen Kostendrucks in deutschen Krankenhäusern bedarf es einer effizienten Verteilung der begrenzten finanziellen Ressourcen. Der Zentral-OP gilt dabei als kostenintensivster Bereich der stationären Patientenversorgung und muss bei wirtschaftlichen Fragestellungen somit zwangsläufig einer gründlichen Prüfung unterzogen werden. Wir haben unsere Erfahrungen mit der Optimierung von OP-Strukturen daher als wichtigen Baustein in unseren Wirtschaftlichkeitsansatz PEaK eingebracht.

Der

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In meinen Wirtschaftlichkeits- und Organisationsprojekten fällt mir immer wieder auf, wie häufig am Tag bzw. in der Woche Mitarbeiter der medizinischen Kernberufsgruppen – also vor allem Ärzte und Pflegekräfte – an ihrem eigentlichen Arbeitsplatz nicht verfügbar sind. Da auch viele meiner ZeQ-Kollegen ähnliche Beobachtungen gemacht haben, habe ich dieses Phänomen näher untersucht.

Die Gründe

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Laut dem Krankenhaus Rating Report 2011 („Die fetten Jahre sind vorbei“) war 2009 jede 10. Klinik von der Insolvenz bedroht. 25% der deutschen Krankenhäuser hatten wirtschaftliche Schwierigkeiten. Werden keine Gegenmaßnahmen ergriffen, prognostiziert die Studie in den kommenden Jahren eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage sowie die Schließung von mehr als 200 Krankenhäusern bis zum Jahr 2020. Besonders betroffen werden hiervon die Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft sein.

Fast alle Krankenhäuser haben sich in den letzten Jahren z. T. massiven Kostensenkungsprogrammen unterworfen. Daher ist davon auszugehen, dass in den meisten Einrichtungen die einfach zu realisierenden Wirtschaftlichkeitspotenziale – z. B. durch den Abbau von Personal – gehoben sind. Es stellt sich die Frage, mit welchen Ansätzen die wirtschaftliche Performance von Krankenhäusern in Zukunft positiv gestaltet werden kann.

Aus meiner Sich

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Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Bahnhof, der Zug fährt ein. Zahlreiche Menschen möchten aus-, andere hingegen in den Zug einsteigen. Wie geht dies vor sich? Beim Einsteigen in den Bus oder Zug ist es wie selbstverständlich üblich, zunächst den aussteigenden Fahrgästen den Vortritt zu lassen und erst anschließend dem Fahrzeug zuzusteigen. Die Reihenfolge leuchtet ein: Mit diesem Vorgehen vermeiden alle Beteiligten das heillose Durcheinander, das sich ergeben würde, wenn sich alle Passagiere gleichzeitig hinein- bzw. hinausbewegen wollten. Wer sollte davon profitieren? Letztlich stiege durch ein solch unkoordiniertes Verhalten der Fahrgäste auch die Gefahr, dass der eine oder andere Schaden nimmt.

Worauf

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