Zur Zeit wird gefiltert nach: mitarbeiterzufriedenheit
Filter zurücksetzen

„Wenn Du eine weise Antwort verlangst, musst Du vernünftig fragen“ – dies riet schon Johann Wolfgang von Goethe, wenn auch nicht mit dem Hintergedanken, Themen und Items für eine Mitarbeiterbefragung auszuwählen. Trotzdem ist diese Empfehlung auch für die Konzeption unserer Befragungsprojekte bzw. für die Gestaltung der Fragebögen ein tauglicher Vorschlag. Wir möchten also versuchen, vernünftig zu fragen – doch welche weisen Antworten erhoffen wir uns, wenn wir Mitarbeiterbefragungen konzipieren? Welche Themen möchten wir ansprechen? Interessanterweise haben sich die Aspekte, die in Mitarbeiterbefragungen als Fragenblöcke gestaltet werden, über die letzten Jahre verändert. So rücken einige Bereich in den Fokus der Aufmerksamkeit, die noch bis vor kurzem nicht explizit abgefragt wurden.

 
Beruf und Familie

[mehr]

Zurück

Befragungen in Kliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitssystems geben Aufschluss darüber, was Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag beschäftigt und bewegt. Sie dienen dazu, Schwachstellen in täglichen Prozessen oder Organisationsstrukturen aufzudecken und diese mit gezielten Maßnahmen zu beheben, um Abläufe zu optimieren, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern und sie so langfristig an eine Einrichtung binden zu können.

Doch was ist es, was Arbeitnehmer im Gesundheitswesen umtreibt? Wir von ZeQ blicken zurück auf die Befragungsergebnisse der letzten Jahre, in denen wir über 25.000 Mitarbeiter aus rund 100 somatischen Kliniken, Psychiatrien und Rehakliniken deutschlandweit zu ihrer Zufriedenheit in verschiedensten Bereichen Ihres Arbeitslebens befragt haben.

Teamar

[mehr]

Zurück

Das Denken in unserer westlichen Welt ist ganz wesentlich geprägt von Leistung, Einsatz bzw. Verbrauch aller verfügbaren Ressourcen (Stichwort „Effizienz“) und Zielorientierung (Stichwort „Effektivität“).

Neben allen positiven Effekten, die diese Kultur auf die rasante Entwicklung unserer westlichen Gesellschaften zweifellos hatte, mehren sich zunehmend die Anzeichen, dass das alleinige Fokussieren auf Entwicklung und Wachstum durch Ziele und Ressourcenverbrauch in eine tiefgreifende Krise rutscht – insbesondere wird immer klarer, dass Ressourcen begrenzt sind und somit immer nur wenigen Privilegierten zur Verfügung stehen. Unsere westliche Lebens- und Denkweise kann somit gar nicht das Ziel aller Regionen dieser Welt sein. Doch da sich die überwiegende Zahl der Länder unseren westlichen Lebensstil zum Ziel setzt, steckt die Welt mehr und mehr im Dilemma: Eine globalisierte Welt, die sich nach Leistung (v.a. wirtschaftlicher) und Entwicklungszielen unter Verbrauch der Ressourcen ausrichtet, setzt auf den Wettbewerb und teilt sich in Gewinner und Verlierer…

Was haben meine Anmerku

[mehr]

Zurück

In meinem ersten Blog-Beitrag zu diesem Thema habe ich aufgezeigt, wie wichtig die Sinnhaftigkeit im Zusammenhang mit dem Vereinbaren und Verfolgen von (auch großen) Zielen ist. Nur Ziele, die Mitarbeiter erreichen oder übertreffen und die Mitarbeiter als sinnhaft erachten, machen diese zufrieden. Daraus ergab sich als Anforderung an Führungskräfte, mit den Mitarbeitern an der Sinnhaftigkeit von Zielen zu arbeiten, wenn diese wirksam für die Motivation zu Leistung sein sollen.

Lassen Sie mich dem gängigen Instrument „Führen mit Zielen“ aber noch die gänzlich andere Sichtweise eines „Führen durch Potenzialentfaltung“ entgegensetzen und zunächst einmal an einem Beispiel aus der Natur erläutern:

Nehmen wir den kleinen Trieb od

[mehr]

Zurück

« November 2017»
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

RSS-Feeds

Beiträge:
      RSS 0.91 RSS 2.0
Kommentare:
      RSS 0.91 RSS 2.0