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Derzeit sind alle Zertifizierungsverfahren im Umbruch. Nun deuten sich auch konkrete Veränderungen im KTQ-Manual an. Wie auch im Gesetzlichen Qualitätsbericht und bei der DIN ISO 9001:2015 geht der Trend bei KTQ immer stärker in Richtung Risikomanagement. Darüber hinaus wird die Anzahl der Kriterien reduziert, für viele Häuser eine lang ersehnte Verschlankung des Verfahrens – zumindest ansatzweise. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Das neue Manual wird beim 15. KTQ-Forum am 16. & 17.10.2015 in Berlin vorgestellt.
  • Die neuen Änderungen sollen zum 30. November 2015 in Kraft treten.
  • Zu diesem Zeitpunkt bereits bestehende Verträge (KTQ-Katalog Krankenhaus Version 2009/2) sind nicht betroffen.
  • Die Übergangsfrist beträgt 18 Monate.
  • Der neue KTQ-Katalog enthält jetzt nur noch 55 anstatt

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Viele nach dem KTQ-Modell zertifizierte Krankenhäuser beschäftigen sich aktuell mit der Frage, ob sie zur DIN EN ISO 9001:2008 bzw. zukünftig zur DIN EN 15224 wechseln sollen. Da wir seit Jahren Einrichtungen bei der Zertifizierung nach allen gängigen Verfahren (EFQM, KTQ®, DIN ISO, OnkoZert) begleiten, können wir sehr gut beurteilen, wann ein Wechsel Sinn oder eben keinen Sinn macht. Mit diesem Blog möchte ich mögliche Gründe für einen Wechsel beleuchten, bewusst kritisch hinterfragen und damit zur Objektivierung von Entscheidungen für oder gegen ein Zertifizierungsverfahren beitragen.

Zunächst

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1985 stellte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals die Forderung auf, internationale Qualitätsmanagementsysteme in der Medizin und im Gesundheitswesen einzuführen: In Deutschland ist dies in den SGB V (§137 ff) und IX (§21) inzwischen festgeschrieben.

Bisher hatten Einrichtungen im Gesundheitswesen bei der Orientierung ihrer QM-Systeme die Wahl zwischen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008, den branchenspezifischen, nationalen Verfahren der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ®) und dem umfassenden Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM). Kliniken für Rehabilitation können bereits heute auf eine Vielzahl an Zertifizierungsstandards zurückgreifen, die überwiegend auf einem der oben genannten QM-Verfahren basieren (QReha, DEGEMED, QMS-Reha, KTQ-Reha, IQMP-Reha u.a.).

Insbesondere die DIN

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Spätestens seit Krankenhäuser ihrer QM-Zertifizierung den KTQ-Katalog zugrunde legen, stehen sie vor dem Erfordernis eines prägnant formulierten und allgemein akzeptierten Leitbildes. Zugleich muss dieses natürlich die grundlegende Orientierung der jeweiligen Einrichtung widerspiegeln. Bei der Erarbeitung eines Leitbildes empfiehlt es sich, zunächst die Inhalte festzulegen. Den dezidierten Formulierungen kann sich die Arbeitsgruppe im Anschluss zuwenden. Doch welche Inhalte sind es, die ein aussagekräftiges Leitbild ausmachen? Welche Themen weist ein „gutes“ Leitbild idealerweise auf, welche müssen hingegen nicht zwingend beleuchtet werden?

Zur Beant

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Seit 2010 besteht für Krankenhausverbünde die Möglichkeit, im Rahmen einer KTQ-Zertifizierung Synergien zu nutzen. Die KTQ-GmbH hat hierzu ein neues Verfahren eingeführt, das zunächst im Rahmen einer einjährigen Pilotphase bis Ende 2010 getestet wird: die Verbundzertifizierung.

Bei diesem Verfahren werden mehrere Bereiche oder Standorte eines Verbundes gemeinsam zertifiziert. Voraussetzungen hierfür sind, dass die zu zertifizierenden Bereiche derselben Versorgungsform und derselben Trägerschaft angehören sowie gemeinsame Führungs- und Qualitätsmanagementstrukturen aufweisen. Die Verbundzertifizierung muss grundsätzlich mit einer Zertifizierungsstelle abschließend durchgeführt werden. Auch das Visitorenteam und der Visitationsbegleiter dürfen innerhalb einer Verbundzertifizierung nicht wechseln.

Im Rahmen der Verbundzertifizierung wird

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