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Die Wirtschaftlichkeitsanalyse anhand der InEK-Matrix bringt sehr interessante Aufschlüsse, in welchen Bereichen eines Krankenhauses wirtschaftlich gearbeitet wird und in welchen nicht. Entscheidend ist dabei, dass die Vergütung nach DRG stets „gerecht“ ist. Systembedingt gibt es keine Abteilungen, die in jedem Krankenhaus DRG-unterfinanziert sind, weil sich die Kalkulation der DRG aus den Mittelwerten der Kalkulationskrankenhäuser ergibt. Leicht einschränkend muss hier allerdings hinzugefügt werden, dass es einzelne Bereiche gibt, die in den Kalkulationshäusern sehr rar vertreten sind und somit teilweise eine unangemessen dünne Datengrundlage vorliegt.

In diesem Blog möchte ich auf ein paar Spezialfragen bezüglich der InEK-Matrix eingehen.

Nicht-DRG-r

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