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Häufig als „bedeutendste Reform für den stationären Sektor seit Einführung der DRG“ bezeichnet, bringt das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) eine Vielzahl von Neuerungen für die Krankenhäuser mit sich. Dies spiegelt sich zum einen in den zahlreichen Gesetzen wider, auf die das KHSG Einfluss nimmt, wie beispielsweise SGB V, KHG und KHEntgG. Zum anderen untermauern die Mehrausgaben für die Kostenträger in Höhe von 1,9 Mrd. €, mit denen das KHSG allein in diesem Jahr einhergeht, oben genannte These. Nicht zuletzt impliziert bereits der Titel „Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenversorgung“ tiefgreifende Änderungen in der Krankenhauslandschaft.

Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter dem Krankenhausstrukturgesetz? Und mit welchen Entwicklungen werden die Krankenhäuser hierzulande infolge dessen konfrontiert?

Grundsätzlich verfolgt das KHSG das Ziel, erwünschte Leistungen zu fördern, während medizinisch unbegründeten Leistungsausweitungen ein Riegel vorgeschoben werden soll. Das Krankenhausstrukturges

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eArztbrief, ePatientenakte – Alles scheint sich momentan um die Digitalisierung in der Medizin zu drehen. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen ein Nischenthema oder sollten wir uns grundsätzlich auf eine derartige Veränderung einstellen?

Was steckt überhaupt dahinter?

Unter E-Health versteht man alle modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, die zur medizinischen Versorgung im Gesundheitswesen beitragen können. Die Idee hinter der Digitalisierung des Gesundheitswesens erscheint simpel: Mittels technologischer Medien soll eine sektorübergreifende elektronische Kommunikation zwischen allen Beteiligten (Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken, etc.) im Gesundheitswesen geschaffen werden. Dadurch soll das Gesundheitswesen nachhaltig modernisiert und die Möglichkeit zur Gestaltung neuer Behandlungspfade gegeben werden.

Anwendungen in

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Im Gesundheitswesen ist das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (kurz: Patientenrechtegesetz) in jedermanns Munde – erst recht seit es am 26. Februar 2013 in Kraft getreten ist. Die Hauptfrage, die sich dabei wie ein roter Faden durch die Krankenhäuser zieht, lautet: „Was ändert sich für uns durch das Patientenrechtegesetz?

Generell sollte vorab eins gesagt werden: Das Patientenrechtegesetz ist eine Kodifizierung bereits vorhandener Rechte. Bisher auf verschiedenen Gesetzestexten verstreute Regelungen und sich aus jahrelanger Rechtsprechung ergebende Rechtsgrundsätze (sog. Richterrecht) wurden zusammengefasst und im § 630 a-h des Bürgerlichen Gesetzbuches sowie im § 135a bzw. §137 1d des Sozialgesetzbuches V aufgenommen. Demnach ist die allgemeine Aussage: „Patienten bekommen mehr Rechte.“ nicht korrekt. Diese Rechte hatten Patienten auch vorher schon; jetzt sind sich die Patienten allerdings auch dieser Rechte bewusst. Das ist meiner Meinung nach die entscheidende Änderung, auf die sich die Krankenhäuser einstellen sollten. Darüber hinaus könnten folgende Aspektes des Gesetzes für Krankenhäuser von Interesse sein:

Abschriften im Zusa

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Schaut man sich in den deutschen Krankenhäusern um, zeigt sich bei der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben ein „durchwachsenes“ Bild. Die gesetzlichen Anforderungen sind meist bekannt und deren Erfüllung ist auch „irgendwie“ geregelt. Beim genauen Hinsehen zeigt sich allerdings, dass die Umsetzung der Vorgaben oft lückenhaft ist. Folgende Punkte fallen dabei immer wieder auf:

  • für die Umse

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