Zur Zeit wird gefiltert nach: befragung
Filter zurücksetzen

„Befragungen sind ein wichtiges Mittel, um Bedürfnisse der Belegschaft zu identifizieren und die Zufriedenheit der Mitarbeiter einer Einrichtung langfristig zu steigern“ – diese Aussage könnte man so auch in einer unserer Werbebroschüren lesen. Nun sind die langfristige Steigerung der Zufriedenheit und die damit verbundene Bindung der Mitarbeiter an eine Organisation allein respektable Motive, um Mitarbeiterbefragungen durchzuführen. Doch sind sie auch von wirtschaftlicher Bedeutung für ein Unternehmen? Inwieweit wirkt sich die Bindung der Arbeitnehmer an ihre Einrichtung tatsächlich auf die Leistungsfähigkeit einer Organisation und die Qualität der erzielten Arbeitsergebnisse aus? Der von der Gallup Organization, eines der führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitute, herausgegebene Engagement Index gibt Antworten auf diese Fragen. Der Index untersucht den Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Arbeitgeber sowie ihr Engagement und ihre Motivation bei der Arbeit. Er gilt damit als umfangreichste Studie zur Arbeitsplatzqualität in Deutschland. Laut des Engagement Index lohnen sich Investitionen in die Mitarbeiterzufriedenheit bzw. -bindung in vielseitiger Hinsicht und spiegeln sich im Erfolg einer Einrichtung wieder.

Der Index verg

[mehr]

Zurück

Das Ziel einer Mitarbeiterbefragung ist es, wertvolle Impulse zur Erhöhung der Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhalten, um sie langfristig an ein Haus zu binden. Dazu müssen aus den Befragungsergebnissen Verbesserungspotenziale ermittelt und dazu passende Maßnahmen abgeleitet werden. Welche Schritte liegen nun zwischen dem Erhalt der Ergebnisse und der Umsetzung von Veränderungen in der Einrichtung? Wie ist zu gewährleisten, dass Maßnahmen auf die Struktur, Stimmung und Bedürfnisse einzelner Teams oder Bereiche passen und in den Alltag übernommen werden?

Auf Basis der Gesamthausergebnisse sowie der qualitativen Kommentarauswertungen werden durch die Führungsebene globale Verbesserungspotenziale für die gesamte Einrichtung abgeleitet. Im Anschluss werden diese Maßnahmen zentral umgesetzt, und führen dann in allen Bereichen und Teams einer Einrichtung zu Verbesserungen. Dies könnten beispielsweise die hausübergreifende Optimierung des internen Vorschlagswesens oder die Anpassung der präventiven Gesundheitsangebote sein.

Um feststelle

[mehr]

Zurück

„Wenn Du eine weise Antwort verlangst, musst Du vernünftig fragen“ – dies riet schon Johann Wolfgang von Goethe, wenn auch nicht mit dem Hintergedanken, Themen und Items für eine Mitarbeiterbefragung auszuwählen. Trotzdem ist diese Empfehlung auch für die Konzeption unserer Befragungsprojekte bzw. für die Gestaltung der Fragebögen ein tauglicher Vorschlag. Wir möchten also versuchen, vernünftig zu fragen – doch welche weisen Antworten erhoffen wir uns, wenn wir Mitarbeiterbefragungen konzipieren? Welche Themen möchten wir ansprechen? Interessanterweise haben sich die Aspekte, die in Mitarbeiterbefragungen als Fragenblöcke gestaltet werden, über die letzten Jahre verändert. So rücken einige Bereich in den Fokus der Aufmerksamkeit, die noch bis vor kurzem nicht explizit abgefragt wurden.

 
Beruf und Familie

[mehr]

Zurück

Befragungen in Kliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitssystems geben Aufschluss darüber, was Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag beschäftigt und bewegt. Sie dienen dazu, Schwachstellen in täglichen Prozessen oder Organisationsstrukturen aufzudecken und diese mit gezielten Maßnahmen zu beheben, um Abläufe zu optimieren, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern und sie so langfristig an eine Einrichtung binden zu können.

Doch was ist es, was Arbeitnehmer im Gesundheitswesen umtreibt? Wir von ZeQ blicken zurück auf die Befragungsergebnisse der letzten Jahre, in denen wir über 25.000 Mitarbeiter aus rund 100 somatischen Kliniken, Psychiatrien und Rehakliniken deutschlandweit zu ihrer Zufriedenheit in verschiedensten Bereichen Ihres Arbeitslebens befragt haben.

Teamar

[mehr]

Zurück

Montagmittag in einer Zentralen Aufnahme. Stress pur: Der Wartebereich ist brechend voll und die Masse der Hilfesuchenden ist kaum zu bewältigen. Einige Patienten haben sich noch durch das Wochenende geschleppt und heute Morgen den Hausarzt aufgesucht. Nun kommen sie alle gleichzeitig zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus. Anspruchsvolle Ambulanzpatienten fordern ihr Recht auf kurze Wartezeiten ein und elektive Patienten suchen Orientierung. Und dann kommt auch noch der Rettungsdienst.

Montagmittag in einem Rettungswagen. Stress pur: Der zehnte Alarm des Tages wird durch die Rettungswache durchgegeben: eine ältere Person hatte einen Unfall in der Innenstadt. Zäher Verkehr in den Straßen, schweres Durchkommen und dann endlich am Ort des Geschehens. Der Notarzt trifft auch gerade ein. Schnelle Entscheidung: Die Patientin muss stabilisiert werden und sofort zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die nächsten Schritte sind klar, der Patient wird in der Notaufnahme vorangemeldet und es geht mit Blaulicht durch den Verkehr. Unterwegs meldet sich die Rettungswache schon wieder. Und dann kommt der Rettungsdienst in die Notaufnahme.

Die

[mehr]

Zurück

« November 2017»
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

RSS-Feeds

Beiträge:
      RSS 0.91 RSS 2.0
Kommentare:
      RSS 0.91 RSS 2.0