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Ein ganzer Nachmittag war auf dem Pflegekongress in Berlin diesem Thema gewidmet. Der Saal war gut besucht, sodass das Thema durchaus Brisanz zu haben scheint. Auch mein Eindruck ist, dass studierte Pflegekräfte in Deutschland bisher selten den Weg zurück in die eigentliche Patientenversorgung finden. Besonders für die grundständig Studierenden ohne vorherige Berufsausbildung fällt es ausgesprochen schwer, ein konkretes Betätigungsfeld zu definieren. So berichtete ein Absolvent von seiner Odyssee, die zum Schluss im Qualitätsmanagement endete, obwohl sein eigentliches Interesse in der direkten Arbeit am Menschen lag.

Was passiert hier?

Ich h

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„Demografischer Wandel: Pflegefall Deutschland“

„Alterspyramide - Demographischer Wandel überschattet alle Bereiche“

Wer ist beim Lesen der Zeitung oder beim Durchblättern von Zeitschriften noch nicht auf solche Schlagzeilen gestoßen? Trotz ihres oftmals reißerischen Charakters weisen sie auf einen Trend hin, der auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt wird: Die Altersstruktur der Gesellschaft in Deutschland hat und wird sich grundlegend verändern, wobei die Anzahl älterer Menschen stetig wächst. Ein größerer Anteil älterer Menschen bedeutet dabei nicht nur eine Herausforderung für die Rentensysteme, er wird sich langfristig auch auf die Entwicklung des Gesundheitssystems auswirken. Während die Menschen auch im Alter immer aktiver und mobiler sind - und sein wollen -, bringt ein längeres Leben auch das Vorliegen mehrerer Krankheiten mit sich. Zudem können eine abnehmende Knochendichte sowie eine erhöhte Sturzgefahr im Alter ein höheres Frakturrisiko bedingen. Die Krankenhäuser müssen sich in ihren Notaufnahmen deshalb auch mit einer steigenden Anzahl älterer Patienten befassen.

Eine Möglichkeit diesem Trend entgegen zu sehen ist es, im Sinne einer „wait and see“ Strategie zu handeln - und erstmal wie bisher weiter zu machen. Alternativ dazu, kann diese Entwicklung auch als Chance zum Ausbau neuer Leistungsfelder genutzt werden. So gibt es spezialisierte Behandlungskonzepte, die auf die Bedürfnisse älterer Patienten ausgerichtet sind. Diese beinhalten ein altersgerechtes Vorgehen sowohl bereits bei der Diagnostik als auch im Therapieverlauf. Dadurch können die Prognosen der Patienten deutlich verbessert werden.

In der Unfallchirurgie wurde die Alterstr

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Krankenhäuser konkurrieren in ihren regionalen Einzugsgebieten in der Regel mit 5-6 anderen Kliniken um die Gunst der Patienten und Einweiser. In meinem Blog „Blaue Ozeane – Ein Strategieansatz für Krankenhäuser?“ hatte ich bereits das Phänomen beschrieben, dass alle Krankenhäuser dabei mit denselben Wettbewerbsfaktoren agieren. Sie versuchen, die besten Ärzte zu gewinnen, die neueste Medizintechnik und die modernste Ausstattung anzubieten. Durch diese Homogenität in der strategischen Ausrichtung binden die Kliniken nicht nur enorme Ressourcen, sie verschenken auch die Chance zur Entwicklung von Alleinstellungsmerkmalen, die in der Verwendung anderer Wettbewerbsfaktoren schlummert. Ein solcher Wettbewerbsfaktor können Serviceleistungen sein. In diesem Blog möchte ich mein Verständnis von der Strategie der Serviceführerschaft für Krankenhäuser beschreiben.

Die Serviceführer

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Der Begriff der Triage, abgeleitet vom Verb trier (französisch) = Sichtung, Einteilung, stammt aus der Militärmedizin. Entstanden aus der Notwendigkeit, bei knappen Mitteln und Ressourcen zu entscheiden, wie diese eingesetzt werden (Bsp. Massenanfall von Verletzten). In deutschen Krankenhäusern hat sich der Begriff der Ersteinschätzung durchgesetzt. Es ist festzuhalten, dass die Ersteinschätzung zur rechtzeitigen Behandlung aller Patienten dient und keinen Patienten ausgrenzt.

Die

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