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Die Problematik der scheinbaren Akzeptanz

Wie komme ich nur dazu, heute noch eine derart „olle Kammelle“ wie die Frage, ob der Patient ein Kunde ist, in meinem Blog etwas provokant aufzugreifen? Die Diskussion, ob Patienten auch Kunden eines Krankenhauses sind, gehört doch in die Anfangsjahre des Qualitätsmanagements und wurde vor zehn Jahren geführt!

Ich erinnere mich noch gut an die damals oft sehr emotional geführten Auseinandersetzungen – insbesondere mit Vertretern der Ärzteschaft – und an die Argumente, die gegen die Gleichsetzung des Patienten mit einem Kunden des Krankenhauses ins Feld geführt wurden:

  • kein erkrankter Mensch hat sich entschieden krank

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Immer noch sprechen uns Kunden auf unseren Projekten darauf an, wie schade es ist, dass ZeQ keine Seminare mehr in Mannheim anbietet - wo die doch in der Vergangenheit stets sehr gerne in Anspruch genommen wurden... Weit gefehlt! Wir haben auch im vergangenen Jahr Seminare im Management Campus in unseren Büroräumlichkeiten in Mannheim durchgeführt. Und das werden wir 2013 wieder tun! Wie gewohnt können Sie aber weiterhin alle unsere Trainings direkt bei Ihnen vor Ort - als Inhouse-Seminar - buchen.

2013 dürfen sich Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern und Rehakliniken auf insgesamt 29 Schulungen freuen. Davon sind zehn erstmals im Programm. Mit unseren neuen Trai

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Wok-Gerichte und Salatbars mit Bioprodukten in der Kantine, Betriebssport, Rückenschule und Entspannungstechniken – die Kursgebühren übernimmt selbstverständlich der Arbeitgeber… Keine Frage, Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger und effektiver Faktor für ein leistungsstarkes Unternehmen. Ich finde alle diese Maßnahmen sinnvoll und wünschenswert, gerade auch für Einrichtungen im Gesundheitswesen!

Weitgehend unterschätzt, für mich jedoch von überragender Bedeutung als Stellhebel für ein gesundes Unternehmen: Wirksame Führung! Studien zeigen, wichtiger noch, als die Investition in Gesundheitsprogramme und Präventionsmaßnahmen ist das Verhalten der Führungskräfte. Was im Umkehrschluss die Vermutung nahelegt, dass alle Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu kurz greifen und Investitionen darin verpuffen, wenn eine Organisation eine unangemessene Führungskultur hat.

Ich vertrete die Ansicht, das

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Seit Monaten stehen bereits alle in den Startlöchern und warten darauf, dass der Normentwurf E DIN EN 15224-2011-01 durch die Gremien abschließend bestätigt wird. Dann wäre ein neuer Zertifizierungsstandard für Einrichtungen im Gesundheitswesen verfügbar. Wenn man sich in der „Community“ umhört, gilt allenthalben allerdings noch das Prinzip „Nichts Genaues weiß man nicht!“.

Aus meiner Sic

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Wenn man seit vielen Jahren tagtäglich als Berater in Projekten unterwegs ist, die die „Reorganisation“ oder zumindest „Optimierung“ von Organisationen und Abläufen zum Ziel haben, stellt man fest, dass der eigentliche Kern dieser Projekte das Veränderungsmanagement ist: Bevor sich Strukturen oder Prozesse nachhaltig ändern können, müssen sich die Menschen ändern, die diese Strukturen und Prozesse gestalten. Wenn ich kritisch Bilanz ziehe, stelle ich durchaus fest, dass sich einige der teilweise umfassenden, stets unter weitestgehender Einbeziehung der betroffenen Akteure gemeinsam mit dem Kunden entwickelten Veränderungsideen nur graduell umsetzen ließen. Meine Analyse der Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Projekten führt mich mehr und mehr zu Denkfallen, in die auch ich als Berater immer wieder getappt bin und noch heute tappe. In diesem Blog möchte ich meine „Fünf Denkfallen im Veränderungsmanagement“ gerne zur Diskussion stellen.

Inspiriert wurde ich durch ein Buch v

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