eArztbrief, ePatientenakte – Alles scheint sich momentan um die Digitalisierung in der Medizin zu drehen. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen ein Nischenthema oder sollten wir uns grundsätzlich auf eine derartige Veränderung einstellen?

Was steckt überhaupt dahinter?

Unter E-Health versteht man alle modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, die zur medizinischen Versorgung im Gesundheitswesen beitragen können. Die Idee hinter der Digitalisierung des Gesundheitswesens erscheint simpel: Mittels technologischer Medien soll eine sektorübergreifende elektronische Kommunikation zwischen allen Beteiligten (Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken, etc.) im Gesundheitswesen geschaffen werden. Dadurch soll das Gesundheitswesen nachhaltig modernisiert und die Möglichkeit zur Gestaltung neuer Behandlungspfade gegeben werden.

Anwendungen in

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Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz - GKV-VSG) vom Juli 2015 wird die Krankenhausbehandlung in § 39 SGB V um den Absatz 1a zum Entlassmanagement ergänzt. Welche Rechte und Pflichten gehen für die Krankenhäuser damit einher?

In d

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von Arne Birkner und Ann-Christin Schmidt

Glühwein, Schnee, Gemütlichkeit,
vorbei ist schon wieder die Weihnachtszeit.
Es war ein tolles und spannendes Jahr,
anbei ein kurzer Blick auf das, was war.

Während sich alle den Kopf über Geschenke zermartern,
zählt ZeQ erneut zu den „Besten Beratern“.
Und selbst verleiht ZeQ die Preisträgerschaft
für die beste Pflege-Nachwuchs-Führungskraft.

Wir stießen an mit gutem Schampus,
auf den Start unseres neuen

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Kliniken haben einen wachsenden Qualifizierungsbedarf. Neben der immer schnelleren Entwicklung in der Medizin und Pflege, müssen Krankenhäuser auch in Themen wie z. B. Patientensicherheit, gesetzlich verordnete Pflichtschulungen, Gesundheitsförderung, EDV-Anwendungen und Führungskompetenzen in der Breite der Belegschaft Wissen aufbauen. Gleichzeitig sind die Personalressourcen oft so eng kalkuliert, dass jede schulungsbedingte Abwesenheit von Ärzten und Pflegekräften nur schwer zu verkraften ist. Hinzu kommt ein hoher Anteil von Teilzeitkräften, deren wertvolle Arbeitszeit, selbst für dringend erforderliche Schulungsmaßnahmen nicht geopfert wird. Aus diesen Gründen ist die Akquise von Teilnehmern für Präsenzschulungen sehr mühsam. Nicht selten sagen auch bereits angemeldete Teilnehmer Trainings – z. B. aufgrund von Unterbesetzung auf Station – kurzfristig ab, so dass der Auslastungsgrad von aufwendig organisierten Seminaren optimierungsfähig ist. Da Präsenztrainings aufgrund der Notwendigkeit von Dozentensuche, Dienstreisen/ Wegezeiten der Mitarbeiter, Catering, Raum- und Teilnehmerkoordination sehr aufwendig und damit teuer sind, kommt diese Form der Wissensvermittlung im Krankenhaus an ihre Grenzen. Eine Klinik kann einfach nicht so viele Präsenztrainings organisieren und finanzieren, die für die Durchdringung bestimmter Schulungsinhalte notwendig wären. Die in dieser Situation oft gewählte Struktur der Ausbildung von Multiplikatoren, welche anschließend weitere Mitarbeiter schulen sollen, erweist sich in der Regel ebenfalls als wenig zielführend. Da auf dem Weg zwischen dem Trainer als Experten, dem Multiplikator als qualifizierten Laien und den anderen Mitarbeitern entweder Inhalte komplett verloren gehen oder verfälscht werden („Stille-Post-Problem“). Auch sind die Multiplikatoren nur selten in der Lage, das erworbene Wissen so didaktisch aufzubereiten, dass dieses durch die zu schulenden Mitarbeiter gut verarbeitet werden kann.

Es stellt sich also die Frage, ob Krankenhäuser zukünftig Wissen mit einem anderen Medium, welches die Schwächen der Präsenztrainings und Multiplikatorensysteme kompensiert, intelligenter und kostengünstiger in die Breite bekommen?

Mit unserer Video-Learning-Plattf

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„Notaufnahmen in Not“, „Notstand beim Notarzt“, „Überlastet und unterfinanziert“ oder „Jeder fünfte Patient ist in der Notaufnahme falsch“ lauten die Schlagzeilen der letzten Monate in Bezug auf die Notfallversorgung an deutschen Krankenhäusern. Die große mediale Aufmerksamkeit, die das Thema derzeit erfährt, ist allen voran dem Gutachten zur ambulanten Notfallversorgung im Krankenhaus geschuldet, das die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) Anfang des Jahres veröffentlicht hat.

Analysiert wurde die finanzielle Situation von Notaufnahmen bei der Versorgung ambulanter, gesetzlich krankenversicherter Notfallpatienten auf Basis der Leistungs- und Kostendaten von insgesamt 55 Krankenhäusern. Den Ergebnissen der Studie zufolge geht die Behandlung eines ambulanten GKV-Patienten im Mittel mit Kosten in Höhe von 120 € einher. Diesen stehen jedoch lediglich Erlöse von durchschnittlich 32 € gegenüber, woraus sich ein Fehlbetrag von 88 € pro Fall errechnet. Hochgerechnet auf die jährlich deutlich mehr als neun Millionen ambulanten Notfallbehandlungen an Krankenhäusern schlägt sich dies in einem Defizit von schätzungsweise einer Milliarde Euro für die Kliniken nieder.

Ein weiteres Problem, mit dem die N

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