Zur Zeit wird gefiltert nach: Wirtschaftlichkeit
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Das DRG-System in Deutschland hat inzwischen einen Komplexitätsgrad erreicht, der Fehler bei der Kodierung wahrscheinlich macht. Grundsätzlich als dynamisches und lernendes System ausgelegt, birgt es einerseits die nötige Flexibilität, um auf Neuerungen in Diagnostik und Therapie zu reagieren. Anderseits führen die resultierenden jährlichen Anpassungen wie etwa bei der ICD-Klassifikation von Krankheiten oder beim OPS-Prozedurenschlüssel dazu, dass es immer schwieriger wird, als Kodierer die Übersicht über die gerade aktuellen Regelungen zu behalten.

Sowohl

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Ich bin der Überzeugung, dass in den meisten Fällen eine umfangreiche wirtschaftliche Sanierung nur möglich ist, wenn diese von externer Seite begleitet wird. Warum? Wirtschaftlichkeitsprojekte in Krankenhäusern dienen einer nachhaltigen Zukunftssicherung. Gleichzeitig sind sie aber mit empfindlichen Einschnitten verbunden und beinhalten die Durchsetzung von Veränderungen, die viele Mitarbeiter als unangenehm empfinden. Da der Führungskreis des Krankenhauses beabsichtigt, das Haus nach der wirtschaftlichen Sanierung wieder in ruhigerem Fahrwasser zu steuern, ist er gut beraten, während der unangenehmen Zeit eine externe Begleitung hinzuzuziehen.

Wie v

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Aufgrund des hohen Kostendrucks in deutschen Krankenhäusern bedarf es einer effizienten Verteilung der begrenzten finanziellen Ressourcen. Der Zentral-OP gilt dabei als kostenintensivster Bereich der stationären Patientenversorgung und muss bei wirtschaftlichen Fragestellungen somit zwangsläufig einer gründlichen Prüfung unterzogen werden. Wir haben unsere Erfahrungen mit der Optimierung von OP-Strukturen daher als wichtigen Baustein in unseren Wirtschaftlichkeitsansatz PEaK eingebracht.

Der

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In meinen Wirtschaftlichkeits- und Organisationsprojekten fällt mir immer wieder auf, wie häufig am Tag bzw. in der Woche Mitarbeiter der medizinischen Kernberufsgruppen – also vor allem Ärzte und Pflegekräfte – an ihrem eigentlichen Arbeitsplatz nicht verfügbar sind. Da auch viele meiner ZeQ-Kollegen ähnliche Beobachtungen gemacht haben, habe ich dieses Phänomen näher untersucht.

Die Gründe

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Laut dem Krankenhaus Rating Report 2011 („Die fetten Jahre sind vorbei“) war 2009 jede 10. Klinik von der Insolvenz bedroht. 25% der deutschen Krankenhäuser hatten wirtschaftliche Schwierigkeiten. Werden keine Gegenmaßnahmen ergriffen, prognostiziert die Studie in den kommenden Jahren eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage sowie die Schließung von mehr als 200 Krankenhäusern bis zum Jahr 2020. Besonders betroffen werden hiervon die Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft sein.

Fast alle Krankenhäuser haben sich in den letzten Jahren z. T. massiven Kostensenkungsprogrammen unterworfen. Daher ist davon auszugehen, dass in den meisten Einrichtungen die einfach zu realisierenden Wirtschaftlichkeitspotenziale – z. B. durch den Abbau von Personal – gehoben sind. Es stellt sich die Frage, mit welchen Ansätzen die wirtschaftliche Performance von Krankenhäusern in Zukunft positiv gestaltet werden kann.

Aus meiner Sich

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