Zur Zeit wird gefiltert nach: Wirtschaftlichkeit
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Wurden MDK-Anfragen im „Prä-DRG-Zeitalter“ neben der alltäglichen Stationsarbeit von den behandelnden Ärzten bearbeitet, ist heutzutage mit steigender Zahl der MDK-Anfragen eine Verlagerung in das Medizincontrolling festzustellen. Bei unseren Beratungseinsätzen vor Ort zeigt sich häufig, dass mit Einführung des DRG-Systems eine neue Abteilung „Medizincontrolling“ etabliert wurde, es jedoch an klaren Strukturen hinsichtlich des MDK-Managements fehlt.#

Im Hinblick

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Das DRG-System in Deutschland hat inzwischen einen Komplexitätsgrad erreicht, der Fehler bei der Kodierung wahrscheinlich macht. Grundsätzlich als dynamisches und lernendes System ausgelegt, birgt es einerseits die nötige Flexibilität, um auf Neuerungen in Diagnostik und Therapie zu reagieren. Anderseits führen die resultierenden jährlichen Anpassungen wie etwa bei der ICD-Klassifikation von Krankheiten oder beim OPS-Prozedurenschlüssel dazu, dass es immer schwieriger wird, als Kodierer die Übersicht über die gerade aktuellen Regelungen zu behalten.

Sowohl

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Ich bin der Überzeugung, dass in den meisten Fällen eine umfangreiche wirtschaftliche Sanierung nur möglich ist, wenn diese von externer Seite begleitet wird. Warum? Wirtschaftlichkeitsprojekte in Krankenhäusern dienen einer nachhaltigen Zukunftssicherung. Gleichzeitig sind sie aber mit empfindlichen Einschnitten verbunden und beinhalten die Durchsetzung von Veränderungen, die viele Mitarbeiter als unangenehm empfinden. Da der Führungskreis des Krankenhauses beabsichtigt, das Haus nach der wirtschaftlichen Sanierung wieder in ruhigerem Fahrwasser zu steuern, ist er gut beraten, während der unangenehmen Zeit eine externe Begleitung hinzuzuziehen.

Wie v

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Aufgrund des hohen Kostendrucks in deutschen Krankenhäusern bedarf es einer effizienten Verteilung der begrenzten finanziellen Ressourcen. Der Zentral-OP gilt dabei als kostenintensivster Bereich der stationären Patientenversorgung und muss bei wirtschaftlichen Fragestellungen somit zwangsläufig einer gründlichen Prüfung unterzogen werden. Wir haben unsere Erfahrungen mit der Optimierung von OP-Strukturen daher als wichtigen Baustein in unseren Wirtschaftlichkeitsansatz PEaK eingebracht.

Der

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In meinen Wirtschaftlichkeits- und Organisationsprojekten fällt mir immer wieder auf, wie häufig am Tag bzw. in der Woche Mitarbeiter der medizinischen Kernberufsgruppen – also vor allem Ärzte und Pflegekräfte – an ihrem eigentlichen Arbeitsplatz nicht verfügbar sind. Da auch viele meiner ZeQ-Kollegen ähnliche Beobachtungen gemacht haben, habe ich dieses Phänomen näher untersucht.

Die Gründe

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