Zur Zeit wird gefiltert nach: Wirtschaftlichkeit
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In vielen Krankenhäusern, die wirtschaftliche Probleme haben, herrscht Unsicherheit, welches der beste Weg ist, um ihre Situation zu verbessern. Liegt der Schlüssel zum Erfolg in einer Senkung der Kosten oder in einem Ausbau der Erlöse? Natürlich ist beides wichtig, aber so wie eine Fußballmannschaft mehr auf Angriff oder mehr auf Verteidigung setzen kann, stellt sich auch im Krankenhaus die Frage: Worauf sollte der Schwerpunkt liegen? Im Fußball scheint die Frage mittlerweile beantwortet. Otto Rehagel prägte den Begriff der kontrollierten Offensive, Huub Stevens formulierte „Die Null muss stehen“ und beim frisch gebackenen Triple-Sieger Bayern München gilt Mittelstürmer Mario Mandzukic als erster Verteidiger. Lässt sich das auch auf die Strategie einer Fachabteilung im Krankenhaus übertragen? Gilt auch hier, dass man zuerst die Kosten minimieren muss, bevor die Kraft auf Erlöswachstum gerichtet wird?

Wir sind diese

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Wurden MDK-Anfragen im „Prä-DRG-Zeitalter“ neben der alltäglichen Stationsarbeit von den behandelnden Ärzten bearbeitet, ist heutzutage mit steigender Zahl der MDK-Anfragen eine Verlagerung in das Medizincontrolling festzustellen. Bei unseren Beratungseinsätzen vor Ort zeigt sich häufig, dass mit Einführung des DRG-Systems eine neue Abteilung „Medizincontrolling“ etabliert wurde, es jedoch an klaren Strukturen hinsichtlich des MDK-Managements fehlt.#

Im Hinblick

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Das DRG-System in Deutschland hat inzwischen einen Komplexitätsgrad erreicht, der Fehler bei der Kodierung wahrscheinlich macht. Grundsätzlich als dynamisches und lernendes System ausgelegt, birgt es einerseits die nötige Flexibilität, um auf Neuerungen in Diagnostik und Therapie zu reagieren. Anderseits führen die resultierenden jährlichen Anpassungen wie etwa bei der ICD-Klassifikation von Krankheiten oder beim OPS-Prozedurenschlüssel dazu, dass es immer schwieriger wird, als Kodierer die Übersicht über die gerade aktuellen Regelungen zu behalten.

Sowohl

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Ich bin der Überzeugung, dass in den meisten Fällen eine umfangreiche wirtschaftliche Sanierung nur möglich ist, wenn diese von externer Seite begleitet wird. Warum? Wirtschaftlichkeitsprojekte in Krankenhäusern dienen einer nachhaltigen Zukunftssicherung. Gleichzeitig sind sie aber mit empfindlichen Einschnitten verbunden und beinhalten die Durchsetzung von Veränderungen, die viele Mitarbeiter als unangenehm empfinden. Da der Führungskreis des Krankenhauses beabsichtigt, das Haus nach der wirtschaftlichen Sanierung wieder in ruhigerem Fahrwasser zu steuern, ist er gut beraten, während der unangenehmen Zeit eine externe Begleitung hinzuzuziehen.

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Aufgrund des hohen Kostendrucks in deutschen Krankenhäusern bedarf es einer effizienten Verteilung der begrenzten finanziellen Ressourcen. Der Zentral-OP gilt dabei als kostenintensivster Bereich der stationären Patientenversorgung und muss bei wirtschaftlichen Fragestellungen somit zwangsläufig einer gründlichen Prüfung unterzogen werden. Wir haben unsere Erfahrungen mit der Optimierung von OP-Strukturen daher als wichtigen Baustein in unseren Wirtschaftlichkeitsansatz PEaK eingebracht.

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