Zur Zeit wird gefiltert nach: Führung
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In diesem Blog soll es um das Thema Transparenz gehen. Und zwar darum, wie die Schaffung von Transparenz manchmal der lange gesuchte Hebel sein kann, um Veränderungen deutlich effektiver oder überhaupt erst in Gang zu setzen.

Zunächst will ich an einer Reihe von Projektbeispielen zeigen, was Transparenz bewirken kann:

E

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Wok-Gerichte und Salatbars mit Bioprodukten in der Kantine, Betriebssport, Rückenschule und Entspannungstechniken – die Kursgebühren übernimmt selbstverständlich der Arbeitgeber… Keine Frage, Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger und effektiver Faktor für ein leistungsstarkes Unternehmen. Ich finde alle diese Maßnahmen sinnvoll und wünschenswert, gerade auch für Einrichtungen im Gesundheitswesen!

Weitgehend unterschätzt, für mich jedoch von überragender Bedeutung als Stellhebel für ein gesundes Unternehmen: Wirksame Führung! Studien zeigen, wichtiger noch, als die Investition in Gesundheitsprogramme und Präventionsmaßnahmen ist das Verhalten der Führungskräfte. Was im Umkehrschluss die Vermutung nahelegt, dass alle Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu kurz greifen und Investitionen darin verpuffen, wenn eine Organisation eine unangemessene Führungskultur hat.

Ich vertrete die Ansicht, das

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Wenn man seit vielen Jahren tagtäglich als Berater in Projekten unterwegs ist, die die „Reorganisation“ oder zumindest „Optimierung“ von Organisationen und Abläufen zum Ziel haben, stellt man fest, dass der eigentliche Kern dieser Projekte das Veränderungsmanagement ist: Bevor sich Strukturen oder Prozesse nachhaltig ändern können, müssen sich die Menschen ändern, die diese Strukturen und Prozesse gestalten. Wenn ich kritisch Bilanz ziehe, stelle ich durchaus fest, dass sich einige der teilweise umfassenden, stets unter weitestgehender Einbeziehung der betroffenen Akteure gemeinsam mit dem Kunden entwickelten Veränderungsideen nur graduell umsetzen ließen. Meine Analyse der Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Projekten führt mich mehr und mehr zu Denkfallen, in die auch ich als Berater immer wieder getappt bin und noch heute tappe. In diesem Blog möchte ich meine „Fünf Denkfallen im Veränderungsmanagement“ gerne zur Diskussion stellen.

Inspiriert wurde ich durch ein Buch v

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Die meisten Projekte, die wir begleiten, befassen sich mit Problemen in den Prozessabläufen. Abläufe im Krankenhaus sind dadurch gekennzeichnet, dass sie zahlreiche Schnittstellen besitzen – sowohl zwischen Arztdienst, Pflege, unterstützenden Dienstarten und der Verwaltung als auch zwischen verschiedenen Bereichen wie Notaufnahme, Station, OP und Funktionsbereich.

Die typische Herangehensweise, um diese Probleme zu lösen, besteht darin, die schwierigen Prozesse zu beschreiben und klare Regelungen herauszuarbeiten. Gleichzeitig wird möglichst für jeden Prozessschritt ein Verantwortlicher benannt, so dass nicht zuletzt auch den formalen Vorgaben an ein Prozessmanagement genüge getan wird.

Dennoch

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Die Ausgangslage dürfte vielen Krankenhäusern bekannt sein: viele "Standard-QM"-Projekte haben sich in den letzten Jahren von "reinen" QM-Zertifizierungsaktivitäten zu umfassenderen Organisationsentwicklungs- oder Change Management-Projekten entwickelt. Sie sind daher um ein Vielfaches komplexer geworden, nicht zuletzt auch, weil sich die Krankenhäuser selbst in ihrer Komplexität verändert haben (höherer Grad der interdisziplinären Zusammenarbeit, höherer Koordinationsaufwand durch Zentralisierung von Einrichtungen wie Notaufnahmen, Ambulanzen oder Schreibdiensten). Aber mit der Komplexität ist in vielen Fällen nicht die Professionalität des Managements von Projekten gewachsen.

Projekte sind umfangreicher im Inha

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