Zur Zeit wird gefiltert nach: Annette Albert
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Die Arzneimitteltherapie ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung von Patienten in Krankenhäusern. Ziel der Therapie ist immer, dass ein Patient eine korrekte, verträgliche Medikamentenkombination in der richtigen Dosierung über den geeigneten Zugangsweg und zur richtigen Zeit erhält. Arzneimitteltherapiesicherheit basiert demnach auf einer optimalen Organisation des Medikationsprozesses, der alle Stufen der Arzneimitteltherapie beinhaltet.

Jedoch benötigt der Medikationsprozess die nahtlose Zusammenarbeit vieler Beteiligter, erfordert viele Ressourcen und kreuzt einige andere Prozesse im Klinikalltag. Deshalb ist die Arzneimittelversorgung einer der Hochrisiko-Prozesse innerhalb der gesamten Patientenversorgung. Die Analyse des kompletten Prozesses zeigt, wo die Hauptrisiken und mögliche Lösungsansätze in der Arzneimitteltherapie liegen.

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Marktanalysen in Krankenhäusern werden häufig gleichgesetzt mit einer Darstellung des Einzugsgebiets. Auf einer Landkarte werden die Patientenzahlen je Postleitzahlgebiet und die geografische Lage der Einweiser und Konkurrenten dargestellt. Hieraus lässt sich dann ableiten, aus welchen Bereichen wie viele Patienten kommen und wie dies im Verhältnis zu den Einweisern und Konkurrenten steht.

Doch diese Erkenntnis reicht nicht aus, um Wachstumspotenziale zu erkennen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Es fehlt schlichtweg die Relation zum tatsächlichen Markt. Wie viele Patienten gibt es überhaupt im Einzugsgebiet? Wie ist der Marktanteil des Hauses? Wie ist die Konkurrenz aufgestellt? Und wie ist das Image des Hauses?

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Montagmittag in einer Zentralen Aufnahme. Stress pur: Der Wartebereich ist brechend voll und die Masse der Hilfesuchenden ist kaum zu bewältigen. Einige Patienten haben sich noch durch das Wochenende geschleppt und heute Morgen den Hausarzt aufgesucht. Nun kommen sie alle gleichzeitig zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus. Anspruchsvolle Ambulanzpatienten fordern ihr Recht auf kurze Wartezeiten ein und elektive Patienten suchen Orientierung. Und dann kommt auch noch der Rettungsdienst.

Montagmittag in einem Rettungswagen. Stress pur: Der zehnte Alarm des Tages wird durch die Rettungswache durchgegeben: eine ältere Person hatte einen Unfall in der Innenstadt. Zäher Verkehr in den Straßen, schweres Durchkommen und dann endlich am Ort des Geschehens. Der Notarzt trifft auch gerade ein. Schnelle Entscheidung: Die Patientin muss stabilisiert werden und sofort zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die nächsten Schritte sind klar, der Patient wird in der Notaufnahme vorangemeldet und es geht mit Blaulicht durch den Verkehr. Unterwegs meldet sich die Rettungswache schon wieder. Und dann kommt der Rettungsdienst in die Notaufnahme.

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Was passiert mit den Ergebnissen aus einer Mitarbeiterbefragung? Leider verschwinden diese viel zu oft „in der Schublade“, und die Erwartungen der Mitarbeiter werden enttäuscht. Doch wer leitet eigentlich Maßnahmen ab und wie werden die verschiedenen Ebenen des Hauses dabei eingebunden?

Ausgangspunkt einer Maßnahmenableitung ist die Auswertung, Analyse und Interpretation der Daten. Die Aufbereitung der quantitativen und qualitativen Daten und die Präsentation der Ergebnisse bieten die Grundlage für eine Maßnahmenableitung, die nun auf verschiedenen Ebenen stattfindet.

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Mitarbeiterbefragungen bieten die Chance, in einem anonymen Verfah­ren die Rückmeldung der Mitarbeiter zu ausgewählten Themenbereichen einzuholen und anhand der Befragungsergebnisse gezielte Verbesse­rungsmaßnahmen abzuleiten. Obgleich dieser Nutzen den meisten Füh­rungskräften durchaus bewusst ist, trifft man im Vorfeld von Mitarbeiterbe­fragungen häufig auf starke Vorbehalte, die nicht zuletzt durch die Angst der Führungskräfte vor schlechten Ergebnissen begründet sind.

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